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Hoffnungsträge(r)

Hoffnungsträge(r): 

Ich schaue jetzt in die Natur 

und folge froh der Frühlingsspur.

Für dich war es noch nicht zu spät, 

hast treu mit Zärtlichkeit gesät

und junges Leben schon gepflanzt.

Mein Herz ist froh, die Seele tanzt, 

weil auch in mir die Kraft erwacht — 

nach dieser langen Winternacht.

 

Es war unendlich trist und grau; 

nun seh’ ich rosa, rot und blau, 

gelb und lila, weiß und grün.

Die Luft riecht frisch nach Neubeginn — 

durch die Blumen und die Bäume.

In mir schlummern Lebensträume, 

weil du das Morgen wachsen lässt

Der Schnee von gestern liegt nicht fest.

 

All das belebt Gefühl, Vernunft.

Und dann erblicke ich den Stumpf. 

Aus „totem“ Holz kommt doch ein Zweig; 

das ist ein großer Fingerzeig — 

von dir, der uns das Glauben lehrt 

und uns die Hoffnung nicht verwehrt, 

der neue Freude in uns weckt, 

weil in uns auch das Leben steckt.

Gedichte zu schreiben, ist eine ganz besondere Leidenschaft von mir. Denn schließlich kann ich mit einigen wenigen Worten recht viel ausdrücken, was andere Menschen eventuell anspricht. Und wenn Sie, meine liebe Leserin und mein lieber Leser, das Geschriebene dann auch noch im Herzen berühren sollte, freut es mich natürlich um so mehr! „Hoffnungsträge(r)“ ist ein Gedicht über die Geborgenheit bei Gott. Aber lesen Sie es selbst … Ich habe schon sehr früh angefangen, Worte zu reimen. Der erste Vierzeiler entstand so etwa mit acht Jahren. Aber — es hat sich mein ganzes Leben durchzogen. Und heute schreibe ich nicht nur, weil es mir auf das Herz gelegt wurde; ich selbst verarbeite in meinen Texten, was ich erlebe und was ich irgendwie in Worte fassen muss, damit es aus meinem Kopf und meinem Herzen kommt. Schon sehr oft wurde ich gefragt, wie lange ich an einem Gedicht arbeite: Nun, ich schreibe nur, wenn ich den Eindruck habe, dass mich die himmlische Muse geküsst hat. Meistens schwirrt dann eine Anfangszeile durch meine Seele. Und wenn ich jene kenne, ist das Gedicht in der Regel nach ungefähr zehn Minuten bereits fertig. Das ist ein besonderes Geschenk, das der allmächtige Gott mir gegeben hat und welches ich gern weitergebe möchte — auf dieser Homepage. Wenn Ihnen meine Gedichte — und speziell „Hoffnungsträge(r)“ — gefallen sollte, würde ich mich sehr freuen, wenn Sie unten auf der Seite „Über mich“ einen Kommentar hinterlassen oder auf meine vielen Werke verweisen. Vielen herzlichen Dank dafür — im Voraus! Ihre Jana Schumacher. Autorin aus Rostock

Jana Schumacher

Mein Name ist Jana Schumacher. Ich bin eine Autorin aus Rostock und schreibe feste: christliche Gedichte, Geschichten, Andachten, Wortspiele, Sprüche ... und Bücher. Ich liebe das Meer. Und ich liebe das Mehr, das "das Leben" mir schenkt!