Irgendwann beginnt im Jetzt

Irgendwann beginnt im Jetzt: Irgendwann  lebst du endlich deine Träume, lässt das Gestern Gestern sein,  öffnest Fenster deiner Räume,  spürst der Sonne hellen Schein. Irgendwann  erinnerst du dich an das Schöne,  das du auch erfahren hast — an das viele Angenehme,  was inzwischen schon verblasst. Irgendwann  siehst du nicht mehr in die Zukunft, lässt das Morgen Morgen sein. Du erspürst des Lebens Gunst  und stellst dich aufs Vertrauen ein. Irgendwann  lebst du nicht von deiner Ahnung,  wie alles kommt, was dann wohl wär’,  lässt das Horten…

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