Auf einem Kreuz-Fahrtschiff

Es geschah auf einem Kreuz-Fahrtschiff. Alle Passagiere freuten sich auf ihren wohlverdienten Urlaub. So lange hatten sie gespart, um sich ein paar Tage so richtig auf der weiten See entspannen zu können und sich den Luxus zu leisten, der ihnen auf einem Kreuz-Fahrtschiff nun einmal geboten wurde. Und natürlich waren sie auch auf die Landausflüge neugierig.   Als das Schiff schon einige Meilen unterwegs war, genossen die Menschen die Sonne, den Sommer und das große, viele Mee(h)r! Alle ließen die Seele baumeln; sie schwammen im Pool ……

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Auf meinem Lebenslauf

Auf meinem Lebenslauf:  Auf meinem Lebenslauf  geh‘ ich auf allen Wegen  dem Vaterhaus entgegen. Dafür nehm‘ ich viel in Kauf, weil ich Berge erklimme und Täler durchschreite, in rauen Lüften gleite, und Meere durchschwimme. Auf meinem Lebenslauf  ist es nicht immer einfach. Ich falle, fühle mich schwach  und steh’ trotzdem wieder auf. Als Pilger auf der Erde  erspähe ich mein Ziel — das herrliche Domizil,  wo ich erwartet werde! Gedichte zu schreiben, ist eine ganz besondere Leidenschaft von mir. Denn schließlich kann ich mit einigen wenigen…

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Wie im Nebel

Wie im Nebel: Lieber Gott! Manchmal sehe ich alles „wie im Nebel“ – nicht nur in dieser Jahreszeit, sondern auch in meinem Alltag. Ich weiß nicht, wo es langgeht; ich sehe meinen Weg nicht… Ich sehe kaum die Hand vor meinen Augen. Es ist eben mehr, als keinen Dunst zu haben! Im gewissen Sinne bin ich „geistig umnachtet“! Mein Verstand ist „wie vernebelt“ – und mein Herz irgendwie auch! Doch dann gehe ich ihn … den ersten Schritt; ich gehe ihn im Glauben, dass du mich…

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Ich mach‘ mich auf

Ich mach’ mich auf: Ich mach’ mich auf und komm’ zu dir, lass’ das, was stört, nun hinter mir. Die Sehnsucht hat damit ein Ende;  ich leg’ mein Sein in deine Hände. Längst kamst du, Gott, mir entgegen – mit deiner Liebe, mit dem Segen. Und weil du mir ganz nahe kommst, sogar in meiner Seele wohnst, kann ich es auch in mir erspüren, wie Himmel und Erde sich berühren. Trotz Grenzen und so mancher Schmerzen hab‘ ich nun den Himmel im Herzen! „Ich will mich…

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Mehr-Blick

Mehr-Blick: Er und sie sind frisch vermählt  und geben nun ein großes Fest,  weil einfach nur die Liebe zählt,  die sich mit Freunden feiern lässt. Sie haben wochenlang geplant,  damit kein Missgeschick entsteht.  Doch sie haben nicht geahnt,  dass viel zu früh der Wein ausgeht. „Was sollen unsre Gäste denken;  was biete ich noch allen an?  Ich hab’ nichts, um einzuschenken!“,  denkt enttäuscht der Bräutigam.  Doch — auch Jesus ist zugegen;  tritt für all die Menschen ein.  Er bringt Freude und auch Segen;  verwandelt Wasser nun…

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Kraft-Quelle

Kraft-Quelle: Was auch immer mich beschwert,  die Seele hin und wieder leert —  das lege ich vor dir jetzt hin. Ich komm’ zu dir, so wie ich bin. Du bist die Quelle, die mich tränkt,  mir kostbar guten Wein einschenkt,  die meinen Durst nach Leben stillt,  sodass das Herz bald überquillt. Drum nehme ich mir öfters Zeit  für die Begegnung nur zu zweit. Ich spüre, wie du mich auffängst,  mich mit Liebe reich beschenkst.  Ich sprech’ mich aus und hör’ dir zu;  die Seele findet wieder…

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Der Pharisäer Nikodemus

Der Pharisäer Nikodemus: Der Pharisäer Nikodemus  hat über Gott schon viel gewusst   und auch Erfahrungen gemacht.  Und dennoch treibt es ihn bei Nacht  zu Jesus hin, der Wunder tut. Er hofft und glaubt, fasst durch ihn Mut,  weil dieser Meister andres lehrt,  die Kranken heilt und Herzen nährt. Erst redet er den Brei ganz heiß. Doch Jesus sagt, was er nicht weiß: „Du musst noch einmal hier auf Erden  von oben schlicht geboren werden —  durch Wasser und durch meinen Geist,  der dir den Weg…

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Seine Tochter

Seine Tochter: Seit Jahren hat sie ihre Tage. Und das ist wirklich eine Plage,  weil die Erkrankung regelrecht  behindert und natürlich schwächt.  Sie hat schon alles ausprobiert  und jeden Facharzt konsultiert. Ihr „Fall“ gilt nun als hoffnungslos.  Und ihre Not bleibt riesengroß. Obwohl sie sich — bei allem Frust —  an jede Vorschrift halten muss,  mischt sie sich in das Gedränge;  die Ohnmacht treibt sie in die Enge. Sie will sich selbst nicht isolieren, des Herrn Gewand nur kurz berühren, weil das Vertrauen in ihr klingt, …

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Trost-Reich

Trost-Reich: Bist du traurig und verdrossen,  fühlst von Menschen dich verstoßen,  dann komme doch in meine Nähe,  weil ich dich sehr gut verstehe. Bist du falsch und ungerecht  und dir geht es danach schlecht,  schließ’ ich dich in meine Arme. Spüre, wie ich mich erbarme.  Bist du mühselig, belastet, jemand, der durch’s Leben hastet, dann komme doch zu mir gelaufen;  du darfst gern bei mir verschnaufen. Ist deine Not auch riesengroß —  ich bin bei dir, mein liebes Kind,  und spende dir auch meinen Trost,  bis…

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Jona und Jana

Jona und Jana: Jona, du bist ein Prophet,  den mein Herz nicht ganz versteht. Der Höchste sagt zu dir: „Nun geh’,  sag’ allen im Ort Ninive —  wer nicht hören will, muss fühlen;  ich werde das Gericht vollziehen!“  Du, Jona, machst dich wirklich auf;  das Unheil nimmt nun seinen Lauf. Denn du wanderst nicht nach Osten,  lässt dich deine Flucht viel kosten,  kommst ins Rudern und tauchst ab. Die Kräfte machen mächtig schlapp, weil du eigenwillig handelst,  nicht in Gottes Wegen wandelst.  Bevor ich dich nun…

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Das Weizenkorn

Das Weizenkorn: Ein kleines, junges Weizenkorn  beginnt vor Angst zu zittern;  es ist enttäuscht und voller Zorn und will nun schier verbittern. Der Gärtner hat ihm kundgetan:  „Du sollst vergraben werden!  Damit mehr Leben wachsen kann,  musst du nun einmal sterben!“ Das Weizenkorn versteht das nicht;  es fühlt sich wie beschrieben.  Es liebt sein Dasein, liebt das Licht,  will nicht im Dunkeln liegen. Der Gärtner nimmt es in die Hand  und streichelt es bewogen. Dann setzt er es ganz eklatant,  behutsam in den Boden. Da ist…

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Fruchtbar

Fruchtbar: Am Weinstock hängen Reben —  so saftig und so prall. In allen steckt das Leben;  das sieht man überall.  Sie lassen sich nur hängen, und niemand treibt sie an,  sich richtig anzustrengen;  sie sind am Weinstock dran.  Hier wollen sie nur bleiben  und denken nicht an Flucht. So geht das Wachsen, Treiben;  dadurch bringen sie Frucht.  Ich möchte neu begreifen,  was in dem Gleichnis klingt: Ich werde wachsen, reifen,  wenn es mir auch gelingt,   beim Schöpfer „abzuhängen“,  bewusst bei ihm zu sein. So kann…

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Ausgeraubt oder reich beschenkt

Ausgeraubt oder reich beschenkt: Ein Mann, der an das Gute glaubt,  muss Grausames ertragen.  Er wird von Fremden ausgeraubt,  getreten und geschlagen.  Am Wegesrand liegt er verletzt —  wahrscheinlich viele Stunden.  Wer hilft dem armen Mann denn jetzt, verbindet seine Wunden?  Ein Priester und auch ein Levit …  wir kennen die Geschichte … —  sie haben sich nicht hingekniet,  den Mann nicht aufgerichtet.  Ein Fremdling nimmt sich seiner an;  er wird nun für ihn sorgen,  weil Liebe halt nicht anders kann. Sie bleibt ja nicht verborgen. …

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Ewige Augen-Blicke

Ewige Augen-Blicke: Ich kann es oftmals gar nicht glauben:  Ein Funkeln ist in deinen Augen. Du hast ein freundliches Gesicht  und lächelst — fällt dein Blick auf mich. Du bist mir ewig zugewandt;  das habe ich durch dich erkannt. Und wenn ich mich dir doch entziehe,  vielleicht auch manchmal vor dir fliehe,  so kommst du mir ganz still entgegen —  auf allen Ab- und Umwegen. Wo ich auch steh’, ist dir vertraut,  denn du hast mich ja angeschaut.  Und wenn ich leide — manche Qual  im…

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Jeder Tag ist Songtag

Jeder Tag ist Songtag: Herr, ich will dir singen  ein völlig neues Lied. Es soll ganz froh erklingen,  was durch dich hier geschieht.  Denn du tust große Wunder  in meiner kleinen Welt. Die Seele wird gesunder;  du hast mich hergestellt.  Du bist auf ewig bei mir,   auch wenn ich dich nicht seh’;  du öffnest manche Tür,  durch die ich mit dir geh’. Du führst mich in die Weite;  stellst mich auf weites Land. Du bist der, der befreite;  die Angst ist nun gebannt.  Du lässt…

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Zu dir hingezogen

Zu dir hingezogen: Dein Herz hat meins ganz tief berührt  und mich zu dir sanft hingeführt. Nun weiß ich mich nicht mehr allein;  du gibst der Seele ein Daheim,  in dem sie sich geborgen fühlt —  von deiner Liebe zart umhüllt. Ich muss mich vor dir nie verstellen,  kann im Vertrauen dir erzählen,  was mich beschämt und mich bedrückt,  beflügelt, stärkt und auch erquickt.  Dein Mitgefühl ist riesengroß —  die Liebe ganz bedingungslos. So darf ich mich fest an dich schmiegen,  in deiner Milde mich nun…

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Mein Licht und mein Heil

Mein Licht und mein Heil: Du bist mein Licht und mein Heil;  vor wem soll ich mich ängsten? Du siehst von mir jedes Detail;  du kennst mich doch am längsten.  Du bist meine Lebenskraft;  vor wem soll mir noch grauen?  Du stärkst mich wirklich meisterhaft;  ich kann dir stets vertrauen.  Auch wenn es finster in mir ist,  mich Dunkelheit umfängt,  bist du es, der mich nicht vergisst,  mir ein Himmelslichtblick schenkt. Auch wenn Furcht mich übermannt,  der Zweifel an mir nagt,  so reichst du mir die…

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Er-Leben

Er-Leben: Ich spüre in der Stille,  wie gut du zu mir bist. Ich hab’ in dir die Fülle,  weil Leben überfließt. Denn du bist meine Quelle,  die mich hier nährt und tränkt,   die mir vor Ort und Stelle  nur reine Liebe schenkt.  Ich spüre in der Tiefe,  wie reich du mich gemacht.  Du bist die größte Hilfe —  auch mitten in der Nacht.  Ich lern’ zu unterscheiden,  was Wert hat und was nicht. Du bist in allem Leiden  die Kraft und Zuversicht.  Ich spüre in…

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Meine Zeit

Meine Zeit: Der Liedermacher David singt,  was in den Ohren seltsam klingt.  Er betont doch echt: „Die Zeit — sie steht …“ Doch spür’ ich nur, dass sie vergeht;  sie läuft, sie rennt, sie hält nicht an.  Es gibt nichts, was ich machen kann. In meiner Hand hab’ ich sie nie,  und das beunruhigt irgendwie. Doch David singt das Lied nun weiter,  und das macht mich dann doch gescheiter. Es heißt: „Sie steht in deinen Händen.“  So kann die Aufgeregtheit enden,  weil Gott die Übersicht behält …

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Ein Blinder mit Durchblick

Ein Blinder mit Durchblick: Ein Blinder, der auch bettelt,  sitzt jahrelang am Wegesrand. Doch — er hat sich nicht verzettelt,  nimmt sein Leben in die Hand.   Als er seinen Retter hört,  schreit er laut: „Erbarme dich!“,  was die Jünger sichtlich stört,  doch den Herrn der Schöpfung nicht. Denn er hat ihn längst gesichtet,  fragt ihn schier: „Was kann ich tun?“ Er hat gerne aufgerichtet,  macht ihn gänzlich sehend nun. Und am Schluss der Episode,  die die Bibel uns mitteilt,  dankt er Gott und schaut nach…

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Sein Kind sein

Sein Kind sein : Ich habe diese Welt gemacht und vorher schon an dich gedacht. In Liebe habe ich dich erwählt und mir dabei auch vorgestellt: Wo du einst wohnst. Und was du magst. Mir war vertraut, was du je sagst. Ich kannte längst schon deinen Namen, bevor die Eltern dich bekamen. Ich kreierte dein Gesicht, Farbe, Größe und Gewicht. Ich zählte auf dem Kopf dein Haar. Schon damals fand ich’s wunderbar!  Als du dann kamst auf diese Welt war meine Freude groß: Das zählt! Du…

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Aus-Satz

Aus-Satz: Zehn Männer, die an Aussatz leiden,  sind gezwungen, die zu meiden,  die sie fest im Herzen tragen — und das schon seit vielen Tagen. Sie leben ausgesetzt … allein  und müssen „Unrein, unrein!“ schrei’n,  wenn sie von ferne jemand sehen,  bis sie dann einst zu Jesus flehen,  dass er Barmherzigkeit nun zeigt  und nicht zu ihrem Leiden schweigt. Der Herr sagt ihnen rigoros:  „Kommt, fasst Mut und geht rasch los! Tut dann den Priestern lauthals kund: „Wir sind jetzt wieder kerngesund!“ Als sie sich auf…

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Hinter den Bergen

Hinter den Bergen: Ich sehe zu den Bergen hoch,   entdecke in der Größe doch  den Einen, der dahintersteht,  auf meiner Reise mit mir geht  und meinen Fuß nicht gleiten lässt.  Er hält mich ja auf ewig fest.  So wandre ich auf meiner Reise  und singe laut und manchmal leise: Der gute Hirte — dieser Schäfer — ist nie und nimmer hier ein Schläfer. Er hilft mir, wenn ich ihn drum bitte,  behütet meine Lebensschritte. Doch heißt das ja nicht unbedingt,  dass mir jetzt alles gut…

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Verwunden

Verwunden: Heut verzog ich meine Miene, denn mich stach die kleine Biene mitten auf den Oberarm. Ich merkte gar nicht, dass sie kam. Weiß diese dumme Biene nicht, wenn sie einen Menschen sticht, dass ihr ein böses Unheil droht? Nach kurzer Zeit ist sie dann tot! Nun will ich diese Szene deuten: Wie dem Tierchen geht’s uns Leuten. Hab` ich einen nur gestochen und ihm dann das Herz gebrochen,  hätt` auch ich den Tod verdient. Doch Jesus hat für mich gesühnt. Durch sein Sterben darf ich…

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Ver-Sorgt sein

Ver-Sorgt sein: Das Sorgen zerrt an deinen Nerven und raubt dir eine Menge Kraft. Gott bittet dich, auf ihn zu werfen, was dich herumtreibt, was dich schafft. Er kann wirklich für dich sorgen, denn er hat den Überblick. Um dein Gestern, Heute, Morgen kümmert er sich recht – geschickt! „Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch.“ (1. Petrus 5,7) Gedichte zu schreiben, ist eine ganz besondere Leidenschaft von mir. Denn schließlich kann ich mit einigen wenigen Worten recht viel ausdrücken, was andere…

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Allerhöchste Zeit

Allerhöchste Zeit: Es ist jetzt allerhöchste Zeit — die Stunde unsres Höchsten.  Hier steht alles schon bereit, denn Gott will uns nun trösten,  ermutigen und auferbauen. Er möchte uns begegnen. Wir dürfen uns ihm anvertrauen;  der Höchste will uns segnen! Der Alltag hat uns sehr geschafft; jetzt setzen wir uns nieder. Gott gibt uns heute neue Kraft  im Beten und durch Lieder. Dann hören wir auf Gottes Wort;  es wird das Herz berühren.  Im Innern merken wir sofort,  es öffnet neue Türen.  Der Gottesdienst ist bald…

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Ein einzigartiges Ma(h)l

Ein einzigartiges Ma(h)l: Unser Retter und Befreier lädt uns heute alle ein – zu dieser wunderschönen Feier. Er serviert uns Brot und Wein. Alle dürfen schmecken, sehen, wie er uns von Herzen liebt. Auf der Zunge darf zergehen, dass er jede Schuld vergibt. Er lebte, um für uns zu sterben, hat uns vom Tode auferweckt. Wir dürfen seinen Reichtum erben, der im Leben mit ihm steckt. Wir denken an die Peitschenhiebe, an das Blut, das große Leid. Er fügte sich aus reiner Liebe. Alle Wunden sind…

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Ins Rollen kam der Stein

Ins Rollen kam der Stein: Ins Rollen kam der Stein; er lag vor deinem Grab. Man legte dich hinein,  nachdem du für uns starbst. Das Glauben und das Hoffen  begruben wir mit dir. Fast jeder war betroffen,  verschloss nun Tor und Tür. Man hatte nicht verstanden  die alte Prophetie. So bist du auferstanden — am Sonntag in der Früh.  Die Frauen waren Zeugen;  sie sahen dich zuerst  und konnten nichts verschweigen. Bewegt war jedes Herz.  Die Menschen sagten weiter: „Du wurdest auferweckt!“ Das machte viele heiter, …

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Das Fest ohne Ende

Das Fest ohne Ende: Ich will feiern „das Fest ohne Ende“,  das im Stall seinen Anfang nahm. Denn Gott brachte für uns die Wende,  als sein Sohn auf die Erde kam. Er war hier, um für uns zu sterben,  um im Inneren uns zu befrei’n. Und so stellte er sich dem Verderben,  ließ sich ganz auf das Menschsein ein. Nach drei Tagen ist er auferstanden,  hat den Tod und den Teufel besiegt.  Dadurch können wir ganz neu anfangen,  denn Gott zeigt uns, wie sehr er uns…

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Aufsehen

Aufsehen: Es gibt Dinge, die bedrängen: Krankheit, Trennung, Angst, Not, Schmerz… Doch – bitte lasst den Kopf nicht hängen. Für Christen geht es stets aufwärts! Bei allem, was wir hier erleben, hat sich Gott etwas gedacht. Im Rückblick können wir zugeben: Er hat es gut mit uns gemacht! Ohne Absturz kommt kein Aufstieg. Nur Abschied schafft das Wiedersehen. Wer nicht verliert, schätzt kaum den Sieg. Und erst durch Tod gibt’s Auferstehen. Wir leben heute aus dem Hoffen: Das Beste wartet auf uns noch. Sind wir auch…

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