Meine Zeit

Meine Zeit: Der Liedermacher David singt,  was in den Ohren seltsam klingt.  Er betont doch echt: „Die Zeit — sie steht …“ Doch spür’ ich nur, dass sie vergeht;  sie läuft, sie rennt, sie hält nicht an.  Es gibt nichts, was ich machen kann. In meiner Hand hab’ ich sie nie,  und das beunruhigt irgendwie. Doch David singt das Lied nun weiter,  und das macht mich dann doch gescheiter. Es heißt: „Sie steht in deinen Händen.“  So kann die Aufgeregtheit enden,  weil Gott die Übersicht behält …

0 Kommentare

Inhalts-Ende

Es existieren keine weiteren Seiten