Mee(h)r vom Leben

Wie das Meer – so ist das Leben. Manchmal sitz‘ ich nur daneben. Ich kann bloß den Wellen lauschen, lass‘ mich von der Sicht berauschen. Ich sehe zu, wie manche andern vergnüglich an dem Strand lang wandern. Einer will – mit seinen Füßen – das frische, kühle Nass genießen. Doch – wahres Leben fängt erst an, wenn ich es nicht erwarten kann: schwimmen lerne, baden gehe, Wind und Wellen widerstehe. Das „Festland“ nehme ich dafür  fest entschlossen ins Visier – und das bei Ebbe, in der…

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