Hinter den Bergen

Hinter den Bergen: Ich sehe zu den Bergen hoch,   entdecke in der Größe doch  den Einen, der dahintersteht,  auf meiner Reise mit mir geht  und meinen Fuß nicht gleiten lässt.  Er hält mich ja auf ewig fest.  So wandre ich auf meiner Reise  und singe laut und manchmal leise: Der gute Hirte — dieser Schäfer — ist nie und nimmer hier ein Schläfer. Er hilft mir, wenn ich ihn drum bitte,  behütet meine Lebensschritte. Doch heißt das ja nicht unbedingt,  dass mir jetzt alles gut…

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Meine Zeit

Meine Zeit: Der Liedermacher David singt,  was in den Ohren seltsam klingt.  Er betont doch echt: „Die Zeit — sie steht …“ Doch spür’ ich nur, dass sie vergeht;  sie läuft, sie rennt, sie hält nicht an.  Es gibt nichts, was ich machen kann. In meiner Hand hab’ ich sie nie,  und das beunruhigt irgendwie. Doch David singt das Lied nun weiter,  und das macht mich dann doch gescheiter. Es heißt: „Sie steht in deinen Händen.“  So kann die Aufgeregtheit enden,  weil Gott die Übersicht behält …

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