Vernebelt

Lieber Gott! Manchmal sehe ich alles vernebelt ... nicht nur in dieser Jahreszeit, sondern auch in meinem Alltag. Ich weiß nicht, wo es langgeht; ich sehe meinen Weg nicht… Ich sehe kaum die Hand vor meinen Augen. Es ist eben mehr, als keinen Dunst zu haben!  Im gewissen Sinne bin ich geistig umnachtet! Mein Verstand ist stochert wie im Nebel herum - und mein Herz irgendwie auch! Doch dann gehe ich ihn … den ersten Schritt; ich gehe ihn im Glauben, dass du mich führst und…

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Gott gibt mee(h)r

Du schickst mich auf das weite Meer, wo nur herrscht – das Unbehagen, weil ich spür‘, dass ringsumher meine Füße kaum noch tragen. Ich bin von Wellen hier umgeben. Auch der Wind bläst ins Gesicht. Ich fürchte mächtig um mein Leben, und es sinkt die Zuversicht. Doch auf dem weiten, großen Meer kann ich mich auf dich verlassen. Da bist auch du, mein treuer Herr. Ich will deine Hand erfassen, die mich hält und weiterbringt. Im Glauben darf ich auf dich sehen, weil das Wagnis auch…

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