Mosaikbilder

Dieses Jahr konnte ich in der Urlaubszeit nicht wegfahren — jedenfalls nicht an einen anderen Ort. Aber dafür kamen meine Freunde und ich auf die glorreiche Idee, Tagesausflüge zu machen. Dabei zogen uns kleine und große Kirchen magisch an. Es faszinierte uns, in den alten Gemäuern vor allem die Mosaikbilder genauer zu betrachten, die sich in den Fenstern, auf den Böden, an den Decken oder Wänden befanden. Liebevoll und in meist jahrelanger, mühsamer Arbeit wurden sie aus vielen kleinen, farbigen Steinen zusammengesetzt.  Meine Freunde und ich…

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Von Kopf bis Fuß – beschenkt

Lieber Gott! Ich danke dir dafür, dass du mir einen Kopf gegeben hast, den ich nicht mehr hängen lassen muss. Ich danke dir dafür, dass du mir Schultern gegeben hast, auf die ich manche Last zu nehmen vermag. Ich danke dir dafür, dass du mir ein Gesicht gegeben hast, das ich – vor dir – nicht mehr verlieren werde. Ich danke dir dafür, dass du mir ein Rückgrat gegeben hast, das ich zeigen kann. Ich danke dir dafür, dass du mir eine Stimme gegeben hast, die…

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Schöner Dank oder Dankeschön

Lieber Gott! Ich danke dir dafür, dass mein Wecker wieder so früh gebimmelt hat,  denn das zeigst mir: Ich werde gebraucht! Ich danke dir dafür, dass meine Hose schon wieder zu eng sitzt, denn das zeigt mir: Ich habe genug zu essen! Ich danke dir dafür, dass mein Kind Chaos in seinem Zimmer hinterlässt, denn das zeigt mir: Wir haben ein Zuhause! Ich danke dir dafür, dass ich heute so viel Geschirr abwaschen muss, denn das zeigt mir: Der gemütliche Abend mit Freunden war schön! Ich…

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Die Zahnarztpraxis als heilige Stätte

Ist dir schon einmal der Gedanke gekommen, dass die Zahnarztpraxis als heilige Stätte dienen kann? Wenn du jetzt den Kopf schüttelst oder die Stirn runzelst, kann ich das gut nachvollziehen. Ich konnte es auch lange nicht glauben. Aber lass mich dir von meinen Erfahrungen erzählen …                                                                                …

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Ich schaue nach …

Ich schaue nach hinten,  lass das Gewesene los.  Ich kann überwinden,  denn ich bin jetzt groß. Ich werde im Herzen  das Gute behalten,  das Leid so verschmerzen;  ich trenn’ mich vom Alten. Ich schaue nach innen  und staune nur schier. Ich will mich besinnen: Ein König wohnt hier. Er will mich nicht knechten,  hält mich niemals klein.  Auch in meinen Nächten  will er mein Licht sein. Ich schaue nach vorne. Das Herz wird ganz weit,  hab’ so viel bekommen,  was mir Flügel verleiht. Ich fühle das…

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Ein loderndes Feuer im Herzen

Hast du ein loderndes Feuer im Herzen? Oder lebst du derzeit eher ein bisschen auf Sparflamme Für eine gute Sache zu brennen, ist natürlich toll. Aber was ist, wenn wir aus irgendeinem Grund das Ganze in Brand legen, wenn alles in Asche aufgeht, wenn wir uns die Finger verbrennen?  Auch für Menschen durch das Feuer zu gehen, ist eine großartige Geste. Aber was ist, wenn wir mit ihnen am Ende doch nicht warm werden, wenn sie uns die kalte Schulter zeigen und der Funke überhaupt nicht…

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Der Schäfer als Schläfer?

„Was hat dein Gott denn gerade gemacht, als ich von meinem Chef vor vier Wochen einfach entlassen worden bin?“, hielt mir meine Freundin mitten im Gespräch ganz traurig und enttäuscht vor. „Er hat wohl geschlafen? Ist dein Schäfer ein Schläfer?“ „Vielleicht...“, foppte ich sie. „Gottes Sohn war auch nur ein Mensch!“, sagte ich, wobei ich an eine Geschichte aus der Bibel dachte. „Sei aufgeweckt und wecke ihn doch lautstark auf - wenn du das Gefühl hast, dass er schläft!“  „Wie soll denn das gehen?“, antwortete meine…

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Sein, um zu werden

Sein, um zu werden Ich möchte sein; ich will noch werden, solange ich hier bin auf Erden – lebe nicht, um nur zu schmeicheln, Menschen etwas vorzuheucheln, mich durch Werke oder Zeichen  mit den andern zu vergleichen, weil ich Gottes Gunst genieße, seine Liebe jetzt erschließe. Gott hat längst um mich geworben, ist für mich am Kreuz gestorben. In ihm bin ich echt – vollwertig. Er ist mir nahe … gegenwärtig, sodass er meine Schritte lenkt, mit der Freiheit mich beschenkt, das, was er mir gibt,…

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Der Ermutiger

Durch einen Unfall war eine Frau gezeichnet. Vor der Operation setzte sich ein Seelsorger zu ihr ans Bett. „Wie fühlen Sie sich heute?“, fragte der Ermutiger die Patientin. „Ach, irgendwie schlagen zwei Seelen in meiner Brust!“, gestand die kranke Frau. „Ich bin so froh, dass ich überlebt habe. Dadurch habe ich begriffen, dass ich stärker bin, als ich denke. Das Leben hat noch etwas mit mir vor. Da möchte am liebsten der Tiger in mir ‘raus… Doch da ist auch noch diese andere Seite in mir!“,…

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Unermüdlich

Nach einer anstrengenden Arbeitswoche setzte sich ein Mann am Wochenende müde, fast ein wenig lebensmüde auf die Bank in seinem Vorgarten und schlief ein. Sein Leben war so unermüdlich schwer... Im Traum erschienen ihm drei Frauen. Die erste war sehr hager. Sie trug einen schwarzen Mantel und kam ihm fast vor wie „der Tod auf Latschen“. Ohne den Mann richtig anzuschauen, redete sie - ohne Punkt und Komma - auf ihn ein: „Weißt du noch...? Damals - als Kind - hast du unermüdlich darunter gelitten, dass…

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Reiche Wunder-Land

Es war einmal das Reiche Wunder-Land... König Wundervoll und Königin Wunderbar regierten in dem Reiche Wunder-Land schon viele Jahre. Und sie machten ihre Sache wirklich gut. Denn ihren Untertanen fehlte es an nichts. Obwohl sie dem Königspaar Abgaben leisten mussten, hatten sie selbst genug, um sich wunderschöne Häuser zu bauen und wunderhübsche Kleider zu tragen. Aber trotzdem waren die Menschen in Wunder-Land ein wenig wunderlich. Anstatt sich über das zu freuen, was sie besaßen, verglichen sie einander. Dennoch gaben die Menschen in Wunderland vor, dass sie…

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Der Anfang nach dem Ende

Irmgard war immer noch todunglücklich. Seitdem ihr Mann vor vier Monaten gestorben war, spürte sie kein Leben mehr in sich. Mit ihm hatte sie auch ihre ganze Hoffnung und ihren Mut begraben. Sie konnte sich nicht vorstellen, dass sie der Anfang nach dem Ende bald ganz neu beleben würde... Täglich ging Irmgard auf den Friedhof. Sie zündete immer wieder neue Kerzen an, wobei ihr die Tränen über das Gesicht liefen, weil es in ihr so dunkel war.  Auch an jenem Samstag im Oktober war sie hier. Und - wie jedes Mal machte sie…

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Mit Gutem gefüllt

Susanne war mit ihrem sechsjährigen Sohn einkaufen. Auf dem Weg nach Hause war der kleine Tim richtig fröhlich. Er freute sich schon darauf, einen von den vielen Schokoküssen zu verputzen, die er sich ausgesucht hatte. Vergnügt hüpfte er seiner Mama voraus, wobei er den Beutel immer hin- und herschwang, der mit so viel Gutem gefüllt war.  „Sei vorsichtig! “, wurde er ermahnt. „Du trägst Sachen, die kaputtgehen können!“ Doch Tim hörte nicht. Und so kam es, wie es kommen musste: Die Packung mit den Schokoküssen war…

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Der runde Geburtstag

Unglaublich: Nun war Markus ein halbes Jahrhundert alt. Ein großes Fest wurde für ihn ausgerichtet. Alle waren gekommen: die Familie, Freunde und Bekannte. Der runde Geburtstag wollte groß gefeiert werden… Was keiner wusste, war, dass gleich drei Personen eine Rede vorbereitet hatten. Unabhängig voneinander wollten sie den Jubilar mit ein paar Sätzen würdigen, bevor das Büfett eröffnet und kräftig gefeiert wurde.  Der Vater ergriff zuerst das Wort. „Ich bin so froh, dass es dich gibt…“, sagte er mit Tränen in den Augen. „Ich kenne dich nun…

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Liebe für Gott – Lebe für Gott

Liebe für Gott - Lebe für Gott   Du und ich - wir sind verschieden: Du bist groß, und ich bin klein. Dennoch hast du dich entschieden, mein Bruder und mein Freund zu sein. Dafür möchte ich dich preisen, will dich lieben - immerdar, im Leben stets auf dich verweisen. Denn du bist so wunderbar! Gedichte zu schreiben, ist eine ganz besondere Leidenschaft von mir. Denn schließlich kann ich mit einigen wenigen Worten recht viel ausdrücken, was andere Menschen eventuell anspricht. Und wenn Sie, meine liebe…

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Wortspiele

Alles außer-gewöhnlich ... so ist das Leben mit Gott Wenn wir auf dem Holzweg sind,  dürfen wir  umkehren,  uns abkehren, auskehren,  bei Gott einkehren, um den „Kreuzweg“ zu beschreiten! Seitdem Jesus Christus  auf diese Erde gekommen ist, gilt nicht mehr:  Auge um Auge, Zahn um Zahn; es gilt die Devise: Herz an Herz und Hand in Hand! Die Sicht in die Bibel  verspricht uns  Einsichten über uns Menschen,  Ansichten und Absichten Gottes,  herrliche Zukunftsaussichten,  wenn wir beabsichtigen,  dem gütigen Herrn zu vertrauen!  Wahre Liebe rechnet  weder…

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Der Eine, der mein Alles ist

Du bist „die Tür", durch die ich schreite. Du bist „das Licht", das mich dann leitet. Du bist „der Weg", auf dem ich gehe. Du bist „der Fels", auf dem ich stehe. Du bist „der Anfang", der nie endet. Du bist „der Ruf", der mich aussendet. Du bist „der Trost", der Hoffnung gibt. Du bist „die Liebe", die mich liebt. Du bist „das Brot“, das mich ernährt. Du bist „die Kraft“, die mich bestärkt. Du bist „mein Leben" nach dem Tod. Du bist „mein Alles", treuer…

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Aufsehen

Aufsehen  Es gibt Dinge, die bedrängen: Krankheit, Trennung, Angst, Not, Schmerz… Doch – bitte lasst den Kopf nicht hängen. Für Christen geht es stets aufwärts! Bei allem, was wir hier erleben, hat sich Gott etwas gedacht. Im Rückblick können wir zugeben: Er hat es gut mit uns gemacht! Ohne Absturz kommt kein Aufstieg. Nur Abschied schafft das Wiedersehen. Wer nicht verliert, schätzt kaum den Sieg. Und erst durch Tod gibt’s Auferstehen. Wir leben heute aus dem Hoffen: Das Beste wartet auf uns noch. Sind wir auch…

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Sch-mächtig

Und ist mein Glaube noch so klein, lässt du dich trotzdem auf mich ein:  Du bist „die Kraft“ und „meine Stärke“, versetzt durch mich so manche Berge! Und ist das Leben noch so klein, lässt du dich trotzdem auf mich ein: Denn du bist selbst vom Tod erstanden - Hoffnung wird jetzt nicht zuschanden! Und ist die Liebe noch so klein, lässt du dich trotzdem auf mich ein: Es bleibt in Ewigkeit dein Lieben - das hast du mir ins Herz geschrieben! Und sind die Kräfte…

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Himmel im Herzen

Ich mach’ mich auf und komm’ zu dir, lass’ das, was stört, nun hinter mir. Die Sehnsucht hat damit ein Ende; vorüber ist das wirklich Fremde. Längst kamst du, Gott, mir entgegen – mit deiner Liebe, mit dem Segen. Und weil du mir ganz nahe kommst, sogar in meiner Seele wohnst, sehe ich und kann ich es spüren, wie Himmel und Erde sich berühren. Trotz Grenzen und so mancher Schmerzen hab‘ ich nun den „Himmel im Herzen“!

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Anb(i)eten

Ich bin die Wahrheit. Du kannst mich nicht verbiegen - doch du darfst dich selbst belügen. Ich bin der Lebensweg. Ich will dich gern begleiten - doch du musst ihn nicht beschreiten. Ich bin das Licht der Welt. Ich kann dein Herz erhellen - doch du darfst das Dunkel wählen. Ich halte dir das Ganze hin… Vergebung, Rettung, Ewigkeit - biete Liebe, Halt und Sinn, ein Leben voller Kraft, Geleit. Du darfst freiwillig entscheiden: Lebst du von dem Angebot oder wirst du dich beschneiden und wählst…

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Vernebelt

Lieber Gott! Manchmal sehe ich alles vernebelt ... nicht nur in dieser Jahreszeit, sondern auch in meinem Alltag. Ich weiß nicht, wo es langgeht; ich sehe meinen Weg nicht… Ich sehe kaum die Hand vor meinen Augen. Es ist eben mehr, als keinen Dunst zu haben!  Im gewissen Sinne bin ich geistig umnachtet! Mein Verstand ist stochert wie im Nebel herum - und mein Herz irgendwie auch! Doch dann gehe ich ihn … den ersten Schritt; ich gehe ihn im Glauben, dass du mich führst und…

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(Aus-)Flug

Bist du einmal hingefallen, bleibe nicht am Boden liegen. Höre auf, dich festzukrallen. Du kannst trotzdem wieder fliegen. Stehe auf, suche den Hügel,  sieh nach oben, laufe los! Spanne endlich deine Flügel – schwebe… Das ist grandios! Denn dazu bist du berufen – egal, was dir bisher geschah, wie dich andere einstufen… Ich bin auf ewig für dich da. Erschrecke nicht vor einem Fall.  Niemals lass’ ich dich allein. Ich halt’ dich immer, überall. Denn ich will dein Fallschirm sein.

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Aus der Vogelperspektive

Weil ich heut einmal gar nichts tu’, schau’ ich den schlauen Vöglein zu, wie sie mir große Freude bringen – mit ihrem Leben, ihrem Singen, obwohl sie erstmal gar nicht wissen, wo sie Futter suchen müssen. Sie trauen Gott wohl unbekümmert, weil er sich stetig um sie kümmert, und ihnen, was sie brauchen, schenkt – Tag für Tag gern an sie denkt. Ich überlege, komm’ zum Schluss, dass ich mich nicht so sorgen muss – um Kleidung, Trinken und das Essen: Mein Gott wird mich ja…

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Scherben-Mee(h)r 

Ich sehe auf das Scherben-Meer und staune über dich, mein Herr, wie du es schaffst, dass sich das Licht in dem Zerbrochenen nun bricht und sich der Himmel widerspiegelt… „Das hast du dir gut ausgeklügelt!“, denk’ ich bei mir. „Nichts bleibt für immer!“ Es wächst in mir ein Hoffnungsschimmer, dass dieser Schluss ein Anfang wird, was mich ermutigt, mich berührt, sodass ich wieder Gott vertraue und lächelnd in die Zukunft schaue!

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Umgedreht

Es gibt so manchen Grund zum Fallen und am Boden aufzuprallen – was lahmlegt, die Bewegung raubt, sodass der Glaube auch verstaubt.  Lande ich mal auf dem Bauch, mache ich es mir zum Brauch, mich umzudrehen – auf den Rücken. So kann ich in den Himmel blicken, mich getrost geschlagen geben, wieder aufstehen und erleben, wie Einer mir die Hände reicht und nicht von meiner Seite weicht, mir neue Perspektiven gibt, weil er bedingungslos mich liebt!

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Tief bewegt

Die Hälfte meines Lebens lebte ich vergebens. Ich suchte Halt, Liebe und Schutz. Doch ich fiel tief, lag nur im Schmutz.  Ja, oft hab´ ich Beton berührt und tiefe Wunden dann gespürt. Ich glaubte nicht, ich sei zu retten. Dann kamst du, sprengtest die Ketten. Nun steh´ ich hier und bin befreit. Mein Herz ist voller Dankbarkeit. Du halfst mir hoch, stelltest mich hin, gabst meinem Leben neuen Sinn. Ich lebe heute nur noch für dich, werfe das Alte hinter mich und gehe aufrecht meinen Pfad…

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End-Spannung

Du bist da, wenn man dich braucht – spürst, was andere Menschen schlaucht. Du packst mit an, hörst ihnen zu. Die Frage bleibt: „Wo bleibst denn du?“ Fühlst du dich müde und gestresst, wird es Zeit, dass du loslässt, einen Gang herunterfährst  und auf die innere Stimme hörst, die dir flüstert, was dir fehlt, was dein Herz sucht, was dich beseelt. Wie oft vergessen wir so leicht: Der Nächste wird meist nur erreicht, wenn wir Prioritäten setzen, in Gott auch mal uns selber schätzen!

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Zurück zu den Wurzeln

Zurück zu den Wurzeln  Lange war ich heut im Wald, sah mehr als einen Baum. Doch einer war besonders alt. Erst schätzte ich ihn kaum. Die Wurzeln wachsen tief und fest seit Jahren in den Boden ein.  Doch streckt sich der gesamte Rest weit, hoch bis in den Sonnenschein. Sein Standpunkt ist damit ganz klar. Der Baum kann zu sich stehen. Doch ist er keineswegs nur starr, kann Stürme überstehen. Er atmet für uns Gifte ein, hilft Schlechtes umzuwandeln. Der Baum will Lebensspender sein. Ich dank…

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Von Wegen

Ich will dir danken für den Sinn, den du, Herr, meinem Leben gibst, auch wenn ich nicht imstande bin, stets zu verstehen, wie du mich liebst. Nicht selten sitze ich im Tal. „Was soll ich hier?“, frag’ ich ganz schon. „Ich bin so müde, leide Qual. Sitzt du denn wirklich auf dem Thron?“ Im Nachhinein wird mir bewusst, der Weg hat mir doch gut getan. Du weißt genau, was du da tust, verwirklichst deinen großen Plan. Mein Ende, Herr, ist dein Beginn und meiner Schwachheit –…

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