Ich schaue nach …

Ich schaue nach hinten,  lass das Gewesene los.  Ich kann überwinden,  denn ich bin jetzt groß. Ich werde im Herzen  das Gute behalten,  das Leid so verschmerzen;  ich trenn’ mich vom Alten. Ich schaue nach innen  und staune nur schier. Ich will mich besinnen: Ein König wohnt hier. Er will mich nicht knechten,  hält mich niemals klein.  Auch in meinen Nächten  will er mein Licht sein. Ich schaue nach vorne. Das Herz wird ganz weit,  hab’ so viel bekommen,  was mir Flügel verleiht. Ich fühle das…

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