Mutentbrannt

Es war im zweiten sogenannten „Lockdown“ der Corona-Pandemie. Vielleicht sollte auch ich eher „Flockdown“ sagen, wie er sarkastisch oder scherzhaft bezeichnet wurde. Genauer gesagt: Als ich am Morgen des 16. Februar 2021 auf den Beinen beziehungsweise auf den Rädern war, fuhr ich zu unserem Wohnzimmerfenster und beäugte argwöhnisch die vielen Schneeflocken, die vom Himmel fielen. Und - ich war dabei keineswegs  „mutentbrannt“. Ehrlich gesagt: Die ersten beiden Monate im neuen Jahr waren mir schon immer suspekt. Es lag mir stets schwer auf dem Herzen, dass die…

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Wie in einer Schneekugel

Kennst du Schneekugeln? Das sind die kleinen und größeren runden Glas- oder Kunststoffbälle, in denen in der Regel eine Landschaft, ein Schneemann oder ein Schiff hineingesetzt wurden. Und wenn man das Ding ordentlich schüttelt, wirbelt das Wasser - zusammen mit dem Kunstschnee - alles durcheinander. Gerade für unsere Kinder ist das immer wieder ein Schauspiel, wenn sie beobachten können, wie in einer Schneekugel der Inhalt idyllisch eingeschneit wird. Dieses Bild fällt mir ein, wenn ich an den kleinen Virus denke, der uns allen nunmehr genau seit…

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Mehr als die Summe deines Nichtkönnens

„Du bist mehr als die Summe deines Nichtkönnens!“ Sag doch mal: Wie wirkt diese Aussage auf dich -- so summa summarum? Es liegt nun tatsächlich schon 25 Jahre zurück, dass ich auf die Bibelschule ging - mit der Zusage im Gepäck, dass ich mit Gottes Hilfe und Wohlwollen stets rechnen konnte. Und so machte ich mich auf den Weg - voller Vorfreude … voller Wissensdurst, mehr über die Bibel zu erfahren … voller Hunger nach Leben.  Damals ging ich davon aus, dass die fremden Kursteilnehmer -…

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Das Wunder der Auferstehung

Das Wunder der Auferstehung — ich wusste bis vor einem Jahr noch nicht, dass ich das auch „durch die Blume“ erleben kann! Während der Karwoche 2020 kaufte meine Freundin nämlich einen Strauß Tulpen und dekorierte ihn hübsch auf unserem Esstisch. Wir strahlten wie ein Primelpott. Denn er brachte nicht nur Farbe in unsere Wohnung, sondern auch in unsere Herzen. Doch schon zwei Tage später wiesen zwei Stängel kleine Mängel auf: Sie ließen ihre Köpfe hängen! Meine Freundin war mindestens so geknickt darüber wie die Tulpen selbst.…

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Heute Morgen

Heute Morgen hatte ich ein wenig Zeit für mich. Und so setzte ich mich in meinen Rollstuhl und fuhr wieder einmal an meine Lieblingsstelle. Beim Warnowufer in Rostock konnte ich im Grunde immer Kraft sammeln … für die Herausforderungen, die mich an diesem Tag erwarteten.  Da stand ich nun und sah in den wolkenlosen Himmel und auf das Wasser, das mich heute Morgen ganz ruhig begrüßte. Irgendwie bot mir das Bild, das mir hier vor Augen gemalt wurde, eine so wohltuende Stille an, dass ich recht…

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Mächtig hilflos, kräftig schwach

Als mein Pastor mich neulich bat, für unsere Gemeindezeitung etwas zum Thema „Kraft“ zu schreiben, war mein erster Gedanke: „Oh, mein Gott! Ich kann doch im Moment selbst keine Berge versetzen, weil ich mich mächtig hilflos, kräftig schwach fühle. Und da soll ich auch noch etwas auf das Papier bringen, was andere Menschen stärkt?“                                                                …

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Die Zahnarztpraxis als heilige Stätte

Ist dir schon einmal der Gedanke gekommen, dass die Zahnarztpraxis als heilige Stätte dienen kann? Wenn du jetzt den Kopf schüttelst oder die Stirn runzelst, kann ich das gut nachvollziehen. Ich konnte es auch lange nicht glauben. Aber lass mich dir von meinen Erfahrungen erzählen …                                                                                …

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Sport ist dort

In meiner ehemaligen Praxis für Physiotherapie stand am Eingang ganz groß das Zitat von Leonardo da Vinci: „Alles Leben ist Bewegung, Bewegung ist Leben.“ Irgendwie hatte mich diese Weisheit immer inspiriert, obwohl die Fachmänner und -frauen nach diesem Motto bei mir nicht vorgingen. Gerade weil mich jeden Tag starke Schmerzen quälten, meinten sie es gut und schonten mich. Sie massierten mich jedes Mal und bewegten mich durch, ohne dass ich etwas dabei tun musste. Sport ist dort also nicht zu finden gewesen!  Dann wechselte ich die…

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Mit der Sprache gut umgehen

Heute verrate ich dir eine der peinlichsten Situationen aus meinem Leben. (Wir sind ja so ganz unter uns!) Aber dazu muss ich weit ausholen, denn das Ereignis liegt jetzt schon fast 30 Jahre zurück. Damals ist der Himmel gerade in mein Herz gekommen. Und obwohl ich mir einbilde, dass ich mit der Sprache gut umgehen kann, habe ich manche Worte und Beschreibungen in meiner Gemeinde überhaupt nicht verstanden.  Also: Meine Freunde nahmen mich in die Gottesdienste immer mit. Doch — schon die alten Kirchenlieder, die oft…

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Einfach auf „Replay“ drücken

Wenn ich Lust und Laune habe, vertiefe ich mich an meinem Tablet in das Kartenspiel „FreeCell“. Dabei muss ich eigentlich nur abwechselnd rote oder schwarze Spielkarten der Reihenfolge nach sortieren und so anfangen, dass die vier Asse zuerst freigelegt werden, damit ich nach und nach an die Könige, an die Damen, an die Buben … und so weiter herankomme. Es gibt vier Hilfsflächen, in die ich bei Bedarf Karten vorübergehend ablegen kann, um sie dann an die richtige Stelle auf dem eigentlichen Spielfeld zu platzieren. Dabei…

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Ich schaue nach …

Ich schaue nach hinten,  lass das Gewesene los.  Ich kann überwinden,  denn ich bin jetzt groß. Ich werde im Herzen  das Gute behalten,  das Leid so verschmerzen;  ich trenn’ mich vom Alten. Ich schaue nach innen  und staune nur schier. Ich will mich besinnen: Ein König wohnt hier. Er will mich nicht knechten,  hält mich niemals klein.  Auch in meinen Nächten  will er mein Licht sein. Ich schaue nach vorne. Das Herz wird ganz weit,  hab’ so viel bekommen,  was mir Flügel verleiht. Ich fühle das…

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Du bist geschickt

Du bist geschickt  und reich bedacht. Du bist ein Glück,  sehr gut gemacht. Keiner ist so, wie du hier bist! Drum sei nur froh: Du bist begrüßt! Du bist geschickt  und angeseh’n. Das ist ein Glück,  kannst zu dir steh’n. Bedingungslos  bist du geliebt. Drum denke groß,  sei nicht betrübt. Du bist geschickt  in diese Welt. Du bist ein Glück,  von Gott erwählt. Du hast so viel,  was in dir steckt.  Zeig’ dein Profil,  bleib nicht versteckt. Du bist geschickt  und sehr begabt. Das ist ein…

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Lebenselixier

Lebenselixier  Je länger, je mehr  lieb’ ich dich, Herr.  Du bist mein Wir, Lebenselixier, mein Me(e)hr und Fels,  weil du mich hältst.  Je länger, je mehr  lob’ ich dich, Herr.  Du willst mein Leben,  hast deines gegeben, die Stürme gestillt  und mich neu erfüllt. Je länger, je mehr  brauch’ ich dich, Herr. Ich bin nicht perfekt,  hab’ manchen Defekt. Du liebst mich total,  siehst mein Potential. Je länger, je mehr  glaub’ ich dir, Herr. In allen Zeiten  darfst du mich leiten. Denn dein Wort ist wahr.…

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Dank bei Sonnenuntergang

Dank bei Sonnenuntergang  Und wieder geht ein Tag zu Ende. Ich lege ihn in deine Hände —  mit dem, was glückte und misslang, mit Klagen und mit Lobgesang. Solange hier die Sonne scheint,  bleibst du bei mir, mit mir vereint.  Und selbst in tiefster, dunkler Nacht  hältst du dann über mir die Wacht. So sag’ ich dir von Herzen Dank —  bei diesem Sonnenuntergang!  Gedichte zu schreiben, ist eine ganz besondere Leidenschaft von mir. Denn schließlich kann ich mit einigen wenigen Worten recht viel ausdrücken, was…

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O, Gott

O, Gott,  mir gilt dein Wort:  Du sagst „Ja“ — zu mir! Dabei bin ich längst kein unbeschriebenes Blatt mehr.  Mein Leben liegt offen vor dir wie ein Buch.  Es hat so viele Genre ... so viele Seiten … so viele Kapitel  und so viele Ab-Schnitte … Du kennst den Anfang ... die ersten Worte — Punkt für Punkt. Du hast sie gelesen; du hast zwischen den Zeilen gelesen.  Ja, viel mehr noch: Du hast sie mitgeschrieben ... Und alles war sehr gut! Aber dann kamen…

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Das Weizenkorn

Das Weizenkorn Ein kleines, junges Weizenkorn  beginnt vor Angst zu zittern;  es ist enttäuscht und voller Zorn und will nun schier verbittern. Der Gärtner hat ihm kundgetan:  „Du sollst vergraben werden!  Damit mehr Leben wachsen kann,  musst du nun einmal sterben!“ Das Weizenkorn versteht das nicht;  es fühlt sich wie beschrieben.  Es liebt sein Dasein, liebt das Licht,  will nicht im Dunkeln liegen. Der Gärtner nimmt es in die Hand  und streichelt es bewogen. Dann setzt er es ganz eklatant,  behutsam in den Boden.   Da…

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Traue(r)n

Traue(r)n Die Hiobsbotschaft, die dich traf - bringt dich nachts um deinen Schlaf. Du bist allein und hoffnungslos. Die Traurigkeit ist riesengroß. Du weißt nicht, wie es weitergeht: was dich noch hält, wer zu dir steht und ob du nicht für immer wankst, du jemals wieder lachen kannst… Doch — Einer lässt dich nie allein, will in den Nächten bei dir sein. Er will dich trösten und begleiten,  erleidet mit dir wüste Zeiten. Er gibt dir täglich neue Kraft, die Durchhaltevermögen schafft. Er hält Angst aus…

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Durch-Tragen

Durch-Tragen  Die Spuren im Sand, die Schritte im Schnee: Ich bin recht entspannt,  weil ich durch sie seh’,  — dreh’ ich mich nur um — der Eine geht mit.  Ganz treu, froh und stumm  hält er mit mir Schritt.  Er ist auch bei mir in schweren Tagen.  Und falle ich hier, so wird er mich tragen. Er sagt das jetzt zu;  es gilt das Versprechen.  Mein Herz findet Ruh’, es wird nicht zerbrechen!  Gedichte zu schreiben, ist eine ganz besondere Leidenschaft von mir. Denn schließlich kann…

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Sein Sterben

Sein Sterben Es ist auf seinem letzten Gang.  Vorbei ist längst der Lobgesang. Nun warten auf den Gottes Sohn  nur Schmerzen, Schläge, Spott und Hohn. Er muss das schwere Kreuz nun tragen  und wird daran sogar geschlagen. Sein letztes Wort: „Es ist vollbracht!“,  das klingt im Herzen mir noch nach… Ich bin bewegt und auch ergriffen: Der Vater hat nicht eingegriffen.  Er lässt es zu, bricht sich das Herz,  erduldet Not, den ganzen Schmerz,  das eigne Kind nun zu verlieren,  damit wir - seine Menschen -…

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Dazwischen

Dazwischen  Zwischen Himmel und Erde   hingst du für uns in der Luft …   damit überwunden werde die Schlucht … die große Kluft — die Kluft von Fluch und Segen,  von Finsternis und Licht,  die Kluft von Tod und Leben, von Furcht und Zuversicht.  Mit ausgestreckten Armen  ziehst du uns zu dir hin. Du zeigst uns dein Erbarmen. Auch wir sind mittendrin — durchleben Schuld und Verzeih’n,  Frustration und Fröhlichkeit,  erfahren Schmerz und Wohlsein — zwischen der Zeit und Ewigkeit.  Du bist mitten in dem Zwiespalt …

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Verglücklicht

Verglücklicht Ich kann es kaum glauben:  Doch du lädst mich ein,  mir selbst zu erlauben,  hier glücklich zu sein. Ich hatte mich verurteilt,  mich selbst abgelehnt. Die Seele schien verbeult;  ich hatte mich geschämt — für alles, was nicht glückte,  was nicht glorreich war,  worin ich mich verstrickte … So machte ich mich rar. Ich sah mich ungern an,  hab’ wertlos mich gefühlt  und glaubte irgendwann: Ich hab’ das Glück verspielt,  bis du mich sanft berührt, an mich erinnert hast. Ich war dann unbeirrt, warf ab…

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In mich gehen

In mich gehen  Ich mach’ mal eine Pause,  begebe mich zur Rast,  such’ in mir das Zuhause,  befrei’ mich von der Last,  zu geben und zu müssen,  und immer nur zu soll’n. Ich darf heut nur genießen  und spiele keine Roll’n. Ich bin mir nicht zu wenig  und hör’ in mich hinein. In mir wohnt ja ein König,  besuche ihn — allein.  Er wird mich neu erquicken; ich sammle bei ihm Kraft. Nur so wird mir dann glücken,  was er bald durch mich schafft.  Gedichte zu…

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Jesus erwarte ich bewusst

Wenn Gottes Liebe in mir brennt,  lebe ich immer im Advent:  Dezember oder Januar — Jesus ist doch immer da! Wenn Gottes Liebe in mir brennt,  lebe ich immer im Advent: Dezember oder Februar — Gottes Wort ist ewig wahr! Wenn Gottes Liebe in mir brennt,  lebe ich immer im Advent: Ob im Dezember oder März —  Licht und Kraft erfüllen mein Herz!  Wenn Gottes Liebe in mir brennt,  lebe ich immer im Advent: Ob Dezember oder April — ich bin von Jesu Schutz umhüllt!  Wenn…

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Der Himmel kommt zur Erde

Der Himmel kommt zur Erde,  denn Gott schickt seinen Sohn,  damit hier Frieden werde.  Die Freude wächst nun schon.  Vollkommen abgeschrieben  erblickt das Licht der Welt  in seiner großen Liebe  für uns das Licht der Welt.  Er gibt auf, was er bräuchte  und kommt in Niedrigkeit. Die Nacht will er erleuchten — trotz jeder Widrigkeit.  Mit Jesus kommt der Retter,  der sich mir selbst nun schenkt.  Der König wird zum Bettler,  der sich hier ganz einschränkt. Und fühl’ ich mich verloren,  so öffne ich mein Herz.…

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Lebensfest

Wenn's draußen wieder wärmer ist, der Krokus aus der Erde sprießt, dann weiß ich voller Heiterkeit: Das Osterfest ist nicht mehr weit. Die Natur zeigt es mit Macht: Sie ist vom Tode aufgewacht. Und auch der Mensch ist aufgeweckt, wenn er mit Staunen neu entdeckt, dass Jesus stirbt und aufersteht,  mit uns durch das Leben geht,  uns niemals alleine lässt. Er lädt uns ein zum Lebensfest!

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Gethsemane

In einer tiefen Dimension  erlebe ich, wie Gottes Sohn  sich menschlich und verletzlich zeigt,  sodass mein Herz nur staunend schweigt. Er ist hier in Gethsemane,  wo ich ihn voller Schmerzen seh’ -  so mächtig hilflos, kräftig schwach. Mir geht lang sein Erleben nach… Es ist vor seinem letzten Gang…  Nun wird er traurig. Ihm ist bang;  er möchte nicht alleine sein.  Doch - seine Freunde schlafen ein. Er ist nun einsam und verlassen  und leidet über alle Maßen. Die Tränen fließen wie das Blut. Noch fehlen…

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Hafen „Mee(h)r der Liebe“

Du sitzt am letzten Steg und an der neuen Schwelle; Du spürst, was dich bewegt …  den Sturm, die große Welle. Dein Schiff steht schon zur Abfahrt, für die Ankunft nun bereit. Du wirst vom Kapitän bewahrt;  er schenkt dir sein Geleit. Am Ufer bleib ich wohl allein;  sag’ leise: „Schiff ahoi!” Ich werde lange traurig sein,  obwohl ich mich auch freu’,  dass du nicht mehr am Rudern bist;  es legt sich jetzt dein Wind,  weil alles Leid zu Ende ist, das Neue schon beginnt. Meilenweit…

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Ins Rollen kam der Stein

Ins Rollen kam der Stein; er lag vor deinem Grab. Man legte dich hinein,  nachdem du für uns starbst. Das Glauben und das Hoffen  begruben wir mit dir. Fast jeder war betroffen,  verschloss nun Tor und Tür. Man hatte nicht verstanden  die alte Prophetie. So bist du auferstanden — am Sonntag in der Früh.  Die Frauen waren Zeugen;  sie sahen dich zuerst  und konnten nichts verschweigen. Bewegt war jedes Herz.  Die Menschen sagten weiter: „Du wurdest auferweckt!“ Das machte viele heiter,  weil darin Hoffnung steckt.  Der…

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Weil ich dir stets vertrauen kann

Weil ich dir stets vertrauen kann,  lehn’ ich mich arglos bei dir an. Ich will getrost die Augen schließen, die Gegenwart mit dir genießen. Du gibst dem Herzen ein Zuhaus‘, nutzt mich – als Papa – niemals aus. Und darum lasse ich jetzt zu,  dass ich auftank’ und gar nichts tu’. Doch bin ich dann erholt, gelöst,  nachdem ich länger eingedöst,  darf ich in deinem Arm erwachen  und meine Augen weit aufmachen,  nehm’ – was ermüdet – in den Blick,  betrachte, was mich nicht erquickt.  …

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Er-wünscht

Gott hat sich einen Wunsch erfüllt,  als er dich liebevoll gemacht.  Seitdem lächelt er ganz mild,  und manchmal wird auch laut gelacht,  weil er jeden Tag - erneut - an deinem Anblick sich erfreut!

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