(K)risen-Stark

(K)risen-Stark: Ich dachte: Nun ist es zu spät,  als meine Welt zusammenbrach,  hab’ nicht gewusst, wie’s weitergeht. Mein Herz war traurig, mächtig schwach.  Es lag lange unter Trümmern.  Und es rang so sehr nach Luft. Dann kamst du; hast dich gekümmert  und es roch nach Hoffnungsduft. Du hast den Schutt dann abgetragen  und den Schmutz vom Herz entfernt.  Demzufolge kann ich sagen,  ich hab’ so viel von dir gelernt:  Denn meine Welt geht niemals unter,  weil du sie in Händen hältst. Und manche Krise macht sie…

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Frühlingsherz im Winter

Frühlingsherz im Winter: Das Herz hat sich erkältet  im Winter jener Zeit. Es gab so viel, was quälte …  die große Traurigkeit.  Nun liegt es matt danieder — so leer und doch so voll. Es singt zwar seine Lieder,  doch leider nur in Moll. Es möchte so gern tanzen  und nicht im Schnee erfrier’n,  will neue Hoffnung pflanzen, den Frühling wieder spür’n. Da hat es sich entschlossen,  die Not sich anzuseh’n. Die Tränen sind geflossen,   das Schwere konnte geh’n.  Das Herz kann sich nun regen   und fühlt den…

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Mitten im Frühling

Während ich diese Zeilen schreibe, ziehen die letzten Tage des Wonnemonats Mai an mir vorüber. Ich sehe aus dem Fenster und staune, wie die Bäume in voller Blüte stehen. Das saftige Grün an den Büschen und auf der Wiese tut meinen Augen wohl. Fröhlich zwitschern die Vögel ihre Lieder, wobei sie von der Sonne angestrahlt werden. Und die Menschen, die eilig oder bedächtig vorbeigehen, tragen T-Shirts und kurze Hosen. Ihnen scheint warm zu sein — mitten im Frühling.  Auf mich färben diese Frühlingsgefühle im Augenblick allerdings…

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Gehalten

Gehalten: Du ruderst nur mit kleiner Kraft – und doch mit großer Leidenschaft. Dennoch bleibt die Angst – vielleicht, dass sie am Ende kaum noch reicht, und dass dein Boot wohl untergeht, dein gutes Werk vom Wind verweht!  Doch sieh auf mich, mein liebes Kind!  Ich geb´ dir mächtig Rückenwind im großen Sturm, der in dir tobt. Vertraue mir: Ich hab’s erprobt. Dein Boot halt´ ich in meinen Händen. Mit mir wirst du das Werk vollenden! Gedichte zu schreiben, ist eine ganz besondere Leidenschaft von mir.…

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Nicht einsam, sondern gemeinsam

Nicht einsam, sondern gemeinsam: Wieder lag ein dunkles Tal vor mir. Voller Angst und mit Tränen im Gesicht sagte ich zu meinem himmlischen Vater: „Wenn ich da schon durch muss – kannst du mir nicht wenigstens eine Fackel in die Hand geben, damit es ein wenig heller wird und ich mich nicht so entsetzlich fürchten muss?“ Aber mein Vater sah mich gütig an, reichte mir seine Hand und sprach: „Mein Kind, wozu brauchst du eine Fackel? Wir gehen zusammen durch das dunkle Tal. Und wenn du…

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