Ein guter Vorsatz

Am Silvesterabend fragte mich ein lieber Freund: „Hast du dir für das neue Jahr etwas vorgenommen?“ Tja, und ohne mich zu Wort kommen zu lassen, erzählte er gleich Folgendes: „Also, ich will mit dem Rauchen aufhören; ich werde nur noch an den Wochenenden ein Glas Bier trinken; ich möchte dreimal pro Woche ins Fitnessstudio gehen; ich werde seltener über die Politiker meckern; ich will meine Eltern öfters besuchen …“ Währenddessen dachte ich bloß: „Ist das alles nicht ein bisschen viel auf einmal? Würde ein guter Vorsatz…

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Mee(h)r vom Leben

Mee(h)r vom Leben: Wie das Meer – so ist das Leben. Manchmal sitz‘ ich nur daneben. Ich kann bloß den Wellen lauschen, lass‘ mich von der Sicht berauschen. Ich sehe zu, wie manche andern vergnüglich an dem Strand lang wandern. Einer will – mit seinen Füßen – das frische, kühle Nass genießen. Doch – wahres Leben fängt erst an, wenn ich es nicht erwarten kann: schwimmen lerne, baden gehe, Wind und Wellen widerstehe. Das „Festland“ nehme ich dafür  fest entschlossen ins Visier – und das bei Ebbe, in…

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Entfaltungsspielräume

Willst du wissen, wodurch ich in den letzten Tagen neue Entfaltungsspielräume in meinem Leben gefunden habe? Ganz einfach! Am letzten Heiligabend lag ein kleines Präsent mit einer Karte vor meiner Wohnungstür. Ich war verblüfft und bewegt zugleich. Als ich das hübsche Papier und die Schleife allerdings entfernt hatte, kam etwas zum Vorschein, das meine Augen überhaupt nicht zum Leuchten brachte. Birgit — eine Bekannte aus meiner jetzigen Kirchgemeinde — hatte mich mit Antifaltencreme bedacht. Und dazu las ich den gutgemeinten Hinweis: „Damit du nicht so alt…

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Nüsse knacken

Kennst du das? Manchmal schafft es das Leben, dass wir abends todmüde sind! Mir ging es gestern zumindest so. Und deshalb ging ich gegen 21:00 Uhr zu Bett, um mich auszuruhen, um zu schlafen und neue Kraft zu schöpfen. Aber kaum hatte ich mich hingelegt, da hörte ich im Nebenzimmer ein permanentes leises Geräusch, das mir keine Ruhe gönnte. Knack, knack, knack — machte es in regelmäßigen Abständen. Ich erforschte näher, was das sein könnte. Und bald erkannte ich, dass meine Mitbewohner beim gemütlichen Zusammensitzen am…

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Ein Leben in Familie

Ich bin so froh und dankbar, dass ich bislang die ganze Bandbreite des Lebens erfahren durfte: das Sitzen auf der Schattenseite und den Platz an der Sonne; von Menschen unterschätzt zu werden und von Menschen wertgeschätzt zu sein; erbärmliche Zustände am eigenen Leib erlebt zu haben und großes Erbarmen zu kennen. Die Hälfte meines Daseins spürte ich Kälte, Entwürdigungen und einsame Stunden. Und jetzt werde ich geliebt; gegenseitige Achtung und Rücksichtnahme bestimmen unser Miteinander. Es ist nicht selbstverständlich, ein Leben in Familie mitzugestalten, in der einer…

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Wie aus Wein-Nacht Weih-Nacht wurde

Willst du wissen, wie aus Wein-Nacht Weih-Nacht wurde? Es war am Heiligabend 1996 — also vor 25 Jahren. Wieder einmal hatte ich es im Vorfeld gewagt, nach langem Schweigen Kontakt zu meinen Eltern aufzunehmen. Wieder einmal war meine Sehnsucht nach einer intakten Familie so groß. Wieder einmal spürte ich, wie sehr ich meine Mutter und meinen Vater — trotz aller Ablehnung — vermisste. Und genau deshalb freute ich mich auch so sehr, als mich ihre Einladung erreichte, dass sie mich an diesem Heiligabend sehen wollten.    Schon…

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Alle Jahre wieder

„Alle Jahre wieder…“, stöhnte Josef. „Alle Jahre wieder — dieselbe Prozedur. Es dauert nicht mehr lange… Bald stellen sie uns wieder zur Schau!“    „Von wegen — alle Jahre wieder … Vorletztes Jahr haben sie uns vergessen  —  und vor fünf Jahren auch… Aber - du hast recht: Es wird kühler. Obwohl ich dieses Kleid trage, friere ich ein bisschen!“, bemerkte seine Frau. „Hoffentlich erkältet sich das Kleine nicht. Es wurde zwar mit Stroh bedeckt … doch es trägt ja nur Windeln.“ An dem Heu, auf…

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Helldunkel

Helldunkel: Es gibt zwei Seiten,  die mich begleiten —  durch dieses Leben …  auf allen Wegen. Ich will sie vereinen  und nicht verneinen. Sie gehören zu mir;  das bekenne ich hier … Ich bin dunkel und hell,  langsam und schnell,  hungrig und satt,  lebhaft und matt,  ärmlich und reich,  standhaft und weich,  müde und wach,  kraftvoll und schwach,  aufrecht und krumm,  lauthals und stumm,  riesig und klein,  schuldig und rein … Das Heile, die Schrammen  bringt Einer zusammen — der bei mir verweilt,  mit mir alles…

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Wunder-Voll

Wunder-Voll: Du bist eine Kostbarkeit – seit jeher und für allezeit… ob du dich auch dagegen wehrst oder dich noch selbst entehrst, ob du alt bist oder jung – mit ganz viel oder wenig Schwung, ob du in Dur singst oder Moll – für Gott bist du stets wunder-voll! Gedichte zu schreiben, ist eine ganz besondere Leidenschaft von mir. Denn schließlich kann ich mit einigen wenigen Worten recht viel ausdrücken, was andere Menschen eventuell anspricht. Und wenn Sie, meine liebe Leserin und mein lieber Leser, das…

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(K)risen-Stark

(K)risen-Stark: Ich dachte: Nun ist es zu spät,  als meine Welt zusammenbrach,  hab’ nicht gewusst, wie’s weitergeht. Mein Herz war traurig, mächtig schwach.  Es lag lange unter Trümmern.  Und es rang so sehr nach Luft. Dann kamst du; hast dich gekümmert  und es roch nach Hoffnungsduft. Du hast den Schutt dann abgetragen  und den Schmutz vom Herz entfernt.  Demzufolge kann ich sagen,  ich hab’ so viel von dir gelernt:  Denn meine Welt geht niemals unter,  weil du sie in Händen hältst. Und manche Krise macht sie…

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Verglücklicht

Verglücklicht: Ich kann es kaum glauben:  Doch du lädst mich ein,  mir selbst zu erlauben,  hier glücklich zu sein. Ich hatte mich verurteilt,  mich selbst abgelehnt. Die Seele schien verbeult;  ich hatte mich geschämt — für alles, was nicht glückte,  was nicht glorreich war,  worin ich mich verstrickte … So machte ich mich rar. Ich sah mich ungern an,  hab’ wertlos mich gefühlt  und glaubte irgendwann: Ich hab’ das Glück verspielt,  bis du mich sanft berührt, an mich erinnert hast. Ich war dann unbeirrt, warf ab…

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Eine Schwester fürs Leben

„Schon immer wünschte ich mir eine kleine Schwester!“, gestand mir Katrin neulich, während sie mich mit großen Augen ansah. „Ich hatte zwar einen älteren Bruder: Karl, der ständig Karl der Große genannt werden wollte, aber tief in meinem Herzen sehnte ich mich nach einem Menschen, mit dem ich so eine enge Verbindung haben könnte, dass kein Blatt zwischen uns passen würde … Ich wünschte mir eben eine Schwester fürs Leben!“, ergänzte sie, wobei sie grinste. „Jedes Mal, wenn ich Geburtstag hatte oder wenn Weihnachten nahte, machte…

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Lebensfest

Lebensfest: Wenn's draußen wieder wärmer ist, der Krokus aus der Erde sprießt, dann weiß ich voller Heiterkeit: Das Osterfest ist nicht mehr weit. Die Natur zeigt es mit Macht: Sie ist vom Tode aufgewacht. Und auch der Mensch ist aufgeweckt, wenn er mit Staunen neu entdeckt, dass Jesus stirbt und aufersteht,  mit uns durch das Leben geht,  uns niemals alleine lässt. Er lädt uns ein zum Lebensfest! Gedichte zu schreiben, ist eine ganz besondere Leidenschaft von mir. Denn schließlich kann ich mit einigen wenigen Worten recht…

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Präsent

Präsent: Ich kann es immer noch nicht fassen:  Mein Gott hat mich jetzt doch verlassen — im großen Unheil, das mich traf   und mich verletzt zu Boden warf. Ich kann das alles nicht verstehen.  Versprach er nicht, mit mir zu gehen?  Damals hat er mich gefunden;  ist er selber nun verschwunden?  Ich lieg’ immer noch am Boden  und schau’ verzweifelt nur nach oben,  wodurch in mir erst spät aufblitzt,   dass ich hier nicht alleine sitz’. Mein Gott hat sich zu mir gesellt;  er ist…

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Aufwecker

Aufwecker: Um dich herum — da ist noch Nacht, was dich unendlich schläfrig macht.  Denn du liegst lange schon im Dunkeln  und siehst auch nicht die Sterne funkeln.   Du träumst vom hellen Morgenlicht  und auch von neuer Zuversicht —  von einem kleinen Hoffnungsschimmer  in deinem Leben und im Zimmer.  Doch dann hörst du den sanften Laut.  Und bald wird diese Stimme laut.   Es weckt dich eine Melodie,  die dich ermutigt — irgendwie,  sodass die Müdigkeit nun weicht  und dich ein Lichtblick auch erreicht,  was…

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Liebesgedicht

Liebesgedicht: Erspähe ich im hellen Licht  das Blümelein „Vergissmeinnicht“,  das ich in meinem Gartenbeet  in Liebe einst für dich gesät,  dann denke ich, mein Schatz, an dich  — mit einem lächelnden Gesicht! Gedichte zu schreiben, ist eine ganz besondere Leidenschaft von mir. Denn schließlich kann ich mit einigen wenigen Worten recht viel ausdrücken, was andere Menschen eventuell anspricht. Und wenn Sie, meine liebe Leserin und mein lieber Leser, das Geschriebene dann auch noch im Herzen berühren sollte, freut es mich natürlich um so mehr! „Liebesgedicht“ sind…

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Das Lebensschiff

Das Lebensschiff: Ich steige in mein Schiff  und verlasse den Steg. Ich hab’ alles im Griff,  als ich mich beweg’. Die Segel gesetzt — das Steuer in der Hand. Ich bin nicht gehetzt,  bin aufs Ziel gespannt.  Ich schmecke die Weite  auf dem offenen Meer. Ich leb’ ganz im Heute;  das befreit mich so sehr.  Ich hab’ das Vertrauen:  Du bist mit an Bord. Du willst mich erbauen  an dem herrlichen Ort. Doch bald will es winden;  es regnet in Strömen.  Ich kann dich nicht finden; …

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Frühlingsherz im Winter

Frühlingsherz im Winter: Das Herz hat sich erkältet  im Winter jener Zeit. Es gab so viel, was quälte …  die große Traurigkeit.  Nun liegt es matt danieder — so leer und doch so voll. Es singt zwar seine Lieder,  doch leider nur in Moll. Es möchte so gern tanzen  und nicht im Schnee erfrier’n,  will neue Hoffnung pflanzen, den Frühling wieder spür’n. Da hat es sich entschlossen,  die Not sich anzuseh’n. Die Tränen sind geflossen,   das Schwere konnte geh’n.  Das Herz kann sich nun regen   und fühlt den…

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Sport ist dort

In meiner ehemaligen Praxis für Physiotherapie stand am Eingang ganz groß das Zitat von Leonardo da Vinci: „Alles Leben ist Bewegung, Bewegung ist Leben.“ Irgendwie hatte mich diese Weisheit immer inspiriert, obwohl die Fachmänner und -frauen nach diesem Motto bei mir nicht vorgingen. Gerade weil mich jeden Tag starke Schmerzen quälten, meinten sie es gut und schonten mich. Sie massierten mich jedes Mal und bewegten mich durch, ohne dass ich etwas dabei tun musste. Sport ist dort also nicht zu finden gewesen!  Dann wechselte ich die…

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Lebensbuch

Lebensbuch: Dieses Buch mit ein paar Seiten  hast du schon ganz oft gelesen,  kannst den Inhalt für dich deuten,  weißt um Titel und die Thesen.   Doch du bist nicht weit gekommen,   nach einem Punkt war immer Schluss,  sahst die Sätze nur verschwommen,  hieltst, was folgt, nur noch für Stuss. Und nun liegt es in der Ecke —  ganz vergilbt und auch verstaubt. Auf dem Umschlag wenig Flecken,  hast dir’s Blättern nie erlaubt.  Dieses Buch — das ist dein Leben;  du hast den Stift in…

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Zeilensteine

Zeilensteine: Das habe ich noch nie erlebt,  bin im Himmel fast geschwebt, als wir uns vor Jahren fanden,  uns auf Anhieb gut verstanden.  Es war so unheimlich … Magie;  sie stimmte bei uns: die Chemie.  Alles haben wir uns anvertraut und zueinander aufgeschaut. Wir haben gern und oft gelacht  und viele Pläne auch gemacht,  bis die schweren Zeiten folgten. Der Himmel zeigte dunkle Wolken,  die unsere Herzen frieren ließen. Die Liebe konnte nicht mehr fließen.  Allmählich wurden wir uns fremd. Und deshalb sind wir nun getrennt.…

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(Aus-)Flug

(Aus-)Flug: Bist du einmal hingefallen, bleibe nicht am Boden liegen. Höre auf, dich festzukrallen. Du kannst trotzdem wieder fliegen. Stehe auf, suche den Hügel,  sieh nach oben, laufe los! Spanne endlich deine Flügel – schwebe… Das ist grandios! Denn dazu bist du berufen – egal, was dir bisher geschah, wie dich andere einstufen… Ich bin auf ewig für dich da. Erschrecke nicht vor einem Fall.  Niemals lass’ ich dich allein. Ich halt’ dich immer, überall. Denn ich will dein Fallschirm sein. Gedichte zu schreiben, ist eine…

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Mein Herz steht auf

Mein Herz steht auf: Mein Herz steht auf dem Hügel  und wird von dem Meer umspült. Ihm wachsen kleine Flügel,  weil es nun wieder fühlt. Es hat die große Trauer,  die Wut kennengelernt. Die Sonne hat auf Dauer  es zärtlich, sanft erwärmt.  Trotz seiner großen Narben fühlt es sich fast wie neu,  erstrahlt in hellen Farben  und fliegt sich langsam frei. Es wird vom Wind getragen —  dorthin, wo es gern schlägt,  wo Herzen fast verzagen …  mit Liebreiz angeregt! Gedichte zu schreiben, ist eine ganz besondere Leidenschaft von…

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Auf-Leben

Auf-Leben: Wenn ich heutzutage wüsste,  wann ich einmal sterben müsste, dann würde ich bewusster leben, das, was sinnlos ist, aufgeben… nicht in dem, was war, verharren und ständig in die Zukunft starren. Ich würd' das Hier und Jetzt genießen  und mir jeden Tag versüßen. Ich würde schneller überlegen, was ist wichtig, was bringt Segen. würde zu den Liebsten eilen,  schriebe ihnen letzte Zeilen, würde lachen, würde singen – räumte auf mit manchen Dingen, würd' Werte schaffen, ernsthaft lieben, auf die lange Bank nichts schieben. Dann resümierte…

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Hafen „Mee(h)r der Liebe“

Hafen "Mee(h)r der Liebe" Du sitzt am letzten Steg und an der neuen Schwelle; Du spürst, was dich bewegt …  den Sturm, die große Welle. Dein Schiff steht schon zur Abfahrt, für die Ankunft nun bereit. Du wirst vom Kapitän bewahrt;  er schenkt dir sein Geleit. Am Ufer bleib ich wohl allein;  sag’ leise: „Schiff ahoi!” Ich werde lange traurig sein,  obwohl ich mich auch freu’,  dass du nicht mehr am Rudern bist;  es legt sich jetzt dein Wind,  weil alles Leid zu Ende ist, das…

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Das Weizenkorn

Das Weizenkorn: Ein kleines, junges Weizenkorn  beginnt vor Angst zu zittern;  es ist enttäuscht und voller Zorn und will nun schier verbittern. Der Gärtner hat ihm kundgetan:  „Du sollst vergraben werden!  Damit mehr Leben wachsen kann,  musst du nun einmal sterben!“ Das Weizenkorn versteht das nicht;  es fühlt sich wie beschrieben.  Es liebt sein Dasein, liebt das Licht,  will nicht im Dunkeln liegen. Der Gärtner nimmt es in die Hand  und streichelt es bewogen. Dann setzt er es ganz eklatant,  behutsam in den Boden. Da ist…

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Was ein Freund schafft

Was ein Freund schafft:  Wenn du einen Menschen hast, der dich meint, der zu dir passt, in jeder Lage zu dir steht – egal, wie es dir wirklich geht, dann bist du reich. Denn das ist Glück. Du hast vom Himmel schon ein Stück. Gedichte zu schreiben, ist eine ganz besondere Leidenschaft von mir. Denn schließlich kann ich mit einigen wenigen Worten recht viel ausdrücken, was andere Menschen eventuell anspricht. Und wenn Sie, meine liebe Leserin und mein lieber Leser, das Geschriebene dann auch noch im Herzen berühren sollte,…

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Der Anfang nach dem Ende

Irmgard war immer noch todunglücklich. Seitdem ihr Mann vor vier Monaten gestorben war, spürte sie kein Leben mehr in sich. Mit ihm hatte sie auch ihre ganze Hoffnung und ihren Mut begraben. Sie konnte sich nicht vorstellen, dass sie der Anfang nach dem Ende bald ganz neu beleben würde... Täglich ging Irmgard auf den Friedhof. Sie zündete immer wieder neue Kerzen an, wobei ihr die Tränen über das Gesicht liefen, weil es in ihr so dunkel war.  Auch an jenem Samstag im Oktober war sie hier. Und - wie jedes Mal machte sie…

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Liebe für Gott – Lebe für Gott

Liebe für Gott - Lebe für Gott: Du und ich - wir sind verschieden: Du bist groß, und ich bin klein. Dennoch hast du dich entschieden, mein Bruder und mein Freund zu sein. Dafür möchte ich dich preisen, will dich lieben - immerdar, im Leben stets auf dich verweisen. Denn du bist so wunderbar! „Niemand hat größere Liebe als die, dass er sein Leben lässt für seine Freunde. Ihr seid meine Freunde.“ (Johannes 15,13-14) Gedichte zu schreiben, ist eine ganz besondere Leidenschaft von mir. Denn schließlich…

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Wortspiele

Alles außer-gewöhnlich ... so ist das Leben mit Gott Wenn wir auf dem Holzweg sind,  dürfen wir  umkehren,  uns abkehren, auskehren,  bei Gott einkehren, um den „Kreuzweg“ zu beschreiten! Seitdem Jesus Christus  auf diese Erde gekommen ist, gilt nicht mehr:  Auge um Auge, Zahn um Zahn; es gilt die Devise: Herz an Herz und Hand in Hand! Die Sicht in die Bibel  verspricht uns  Einsichten über uns Menschen,  Ansichten und Absichten Gottes,  herrliche Zukunftsaussichten,  wenn wir beabsichtigen,  dem gütigen Herrn zu vertrauen!  Wahre Liebe rechnet  weder…

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