Mutentbrannt

Es war im zweiten sogenannten „Lockdown“ der Corona-Pandemie. Vielleicht sollte auch ich eher „Flockdown“ sagen, wie er sarkastisch oder scherzhaft bezeichnet wurde. Genauer gesagt: Als ich am Morgen des 16. Februar 2021 auf den Beinen beziehungsweise auf den Rädern war, fuhr ich zu unserem Wohnzimmerfenster und beäugte argwöhnisch die vielen Schneeflocken, die vom Himmel fielen. Und - ich war dabei keineswegs  „mutentbrannt“. Ehrlich gesagt: Die ersten beiden Monate im neuen Jahr waren mir schon immer suspekt. Es lag mir stets schwer auf dem Herzen, dass die…

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