Weil ich dir stets vertrauen kann

Weil ich dir stets vertrauen kann Weil ich dir stets vertrauen kann,  lehn’ ich mich arglos bei dir an. Ich will getrost die Augen schließen, die Gegenwart mit dir genießen. Du gibst dem Herzen ein Zuhaus‘, nutzt mich – als Papa – niemals aus. Und darum lasse ich jetzt zu,  dass ich auftank’ und gar nichts tu’. Doch bin ich dann erholt, gelöst,  nachdem ich länger eingedöst,  darf ich in deinem Arm erwachen  und meine Augen weit aufmachen,  nehm’ – was ermüdet – in den Blick, …

0 Kommentare

Inhalts-Ende

Es existieren keine weiteren Seiten