Sein Sterben

Sein Sterben Es ist auf seinem letzten Gang.  Vorbei ist längst der Lobgesang. Nun warten auf den Gottes Sohn  nur Schmerzen, Schläge, Spott und Hohn. Er muss das schwere Kreuz nun tragen  und wird daran sogar geschlagen. Sein letztes Wort: „Es ist vollbracht!“,  das klingt im Herzen mir noch nach… Ich bin bewegt und auch ergriffen: Der Vater hat nicht eingegriffen.  Er lässt es zu, bricht sich das Herz,  erduldet Not, den ganzen Schmerz,  das eigne Kind nun zu verlieren,  damit wir - seine Menschen -…

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Kontraste

Nur wer fällt, kann sich erheben. Wer tausend Tode stirbt, schätzt Leben. Im Schatten lernt man’s Licht erst lieben. Und wer Verluste kennt, kann siegen. Drum stehe ich zu meinen Schwächen, zu meinem Scheitern, den Gebrechen, trag‘ mit Stolz die Schrammen, Narben, denn Gott bringt in die Schwärze Farben. Er ist mein Ziel, er ist die Kraft, mein Licht, mein Halt, die Leidenschaft. Er gibt erst Wunder in die Wunden und lässt mich in dem Heil gesunden!

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