Die kleine Hütte

Die kleine Hütte: Hier ist die kleine Hütte —  vielleicht ein großes Schloss. Ich gehe ein paar Schritte;  die Neugier ist sehr groß. Es ist hier leider düster;  im Innern brennt kein Licht.  Ich hör’ nicht mal Geflüster  und sehe kein Gesicht.  Wer mag hier drinnen wohnen;  warum ist niemand da? Sind es vielleicht Personen,  die ich noch niemals sah? Ich warte noch sehr lange,  dann öffne ich die Tür. Mir wird nun angst und bange;  wer lebt in dem Quartier? Ich schleiche durch die Räume …

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Was ich an den Schwänen seh‘

Was ich an den Schwänen seh': Als ich heut am See spaziere, sehe ich die stolzen Tiere — zwei Schwäne, die sich da am Steg gemütlich, friedvoll hingelegt. Die Sonne darf die beiden wärmen — und ich kann vieles durch sie lernen, denn ohne irgendwas zu tun, kann jeder in sich selber ruh‘n. Sie wachen auf und putzen sich. Was ich nun denke, stört sie nicht. Sie halten sich ganz einfach rein  und tun es nur für sich allein. Nach einer Weile steh‘n sie auf; noch…

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Das Weizenkorn

Das Weizenkorn: Ein kleines, junges Weizenkorn  beginnt vor Angst zu zittern;  es ist enttäuscht und voller Zorn und will nun schier verbittern. Der Gärtner hat ihm kundgetan:  „Du sollst vergraben werden!  Damit mehr Leben wachsen kann,  musst du nun einmal sterben!“ Das Weizenkorn versteht das nicht;  es fühlt sich wie beschrieben.  Es liebt sein Dasein, liebt das Licht,  will nicht im Dunkeln liegen. Der Gärtner nimmt es in die Hand  und streichelt es bewogen. Dann setzt er es ganz eklatant,  behutsam in den Boden. Da ist…

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Wie ein Garten sein

Wie ein Garten sein: Ich möchte wie ein Garten sein,  weil er sich stetig wandelt. Ich bin dann selbst bei mir daheim  und will nur leise handeln.  Dem Sturm, dem Winter halt’ ich stand,  hab’ Kraft in mir gespeichert,  was hier — auf diesem kleinen Land — die Welt um mich bereichert. In jedem Frühling treib’ ich neu;  ich will nichts hinterfragen  und fühle mich ganz frisch und frei,  zu blüh’n und auszuschlagen.  Im Sommer reife ich heran;  ich will mich gar verschwenden,  bis ich im…

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Die Rose

Die Rose scheint im Aufbruch  und ist sich nicht ganz grün.  Sie hegt an sich den Anspruch:  „Ich möchte schön erblüh’n! Doch dann muss ich viel wagen,  mich zeigen — ganz direkt  und das ganz offen tragen,  was längst schon in mir steckt.“ Die Rose scheint im Aufbruch  und sieht noch vieles grau. Sie fürchtet so den Einbruch;  die Knospe trägt den Tau. „Wenn ich mich offen zeige,  verletzt man mich vielleicht. Mag sein, ich hab’ auch Freude;  die Offenheit macht reich?!“ Die Rose scheint im…

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Entpuppt

Entpuppt: Die Raupe kriecht am Boden rum  und findet dieses Dasein dumm. Sie möchte einmal anders leben — möchte wachsen, fliegen, schweben.  Dann windet sie sich hin und her;  das fällt ihr im Kokon sehr schwer.  Doch so entpuppt sich dieses Ding  und wird ein schöner Schmetterling. Im Leben kann sich alles wandeln —  vertrau’ ich meines Schöpfers Handeln  und tu’ ich selber, was ich kann, denn darauf kommt es zeitgleich an! Gedichte zu schreiben, ist eine ganz besondere Leidenschaft von mir. Denn schließlich kann ich…

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Das Blümlein

Das Blümlein: Das Blümlein hat noch nie gefragt: „Was bringt mir das Bemühen?“ Mit Freude hat es zugesagt:  „Na klar, ich will hier blühen!  Es ist eine Natürlichkeit,  mich für euch hinzugeben,  damit ihr euch an mir erfreut; dafür bin ich am Leben!“ „Ich sage es dir, Blümelein: Auf mich wirkst du so weise! Du willst für mich ein Vorbild sein —  auf meiner Lebensreise! Drum tue ich es dir gern gleich  und lass mich nicht mehr blenden. Ich mache meine Umwelt reich,  kann Liebe auch…

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Mee(h)r vom Leben

Mee(h)r vom Leben: Wie das Meer – so ist das Leben. Manchmal sitz‘ ich nur daneben. Ich kann bloß den Wellen lauschen, lass‘ mich von der Sicht berauschen. Ich sehe zu, wie manche andern vergnüglich an dem Strand lang wandern. Einer will – mit seinen Füßen – das frische, kühle Nass genießen. Doch – wahres Leben fängt erst an, wenn ich es nicht erwarten kann: schwimmen lerne, baden gehe, Wind und Wellen widerstehe. Das „Festland“ nehme ich dafür  fest entschlossen ins Visier – und das bei Ebbe, in…

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Angefragt

Angefragt: Du trittst in mein Leben — und das keineswegs leis‘. Du willst mir viel geben;  gibst Erkenntnisse preis. Und du redest von dem,  was ich brauche, was fehlt,  siehst ein großes Problem,  das mich anscheinend quält.  Du sprichst unaufhaltsam;  und ich durchleuchte mich. Dann frag’ ich mich achtsam: „Meinst du womöglich dich?“ Gedichte zu schreiben, ist eine ganz besondere Leidenschaft von mir. Denn schließlich kann ich mit einigen wenigen Worten recht viel ausdrücken, was andere Menschen eventuell anspricht. Und wenn Sie, meine liebe Leserin und…

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Über-Wunden

Über-Wunden: Es fällt mir schwer, mich abzufinden und das, was war, zu überwinden. Noch immer bin ich tief entsetzt. Du hast mich viel zu sehr verletzt.  Die ganze Ungerechtigkeit  wirkt sich nun aus im Lauf der Zeit. Doch bringt er nichts: Mein Zorn auf dich. Am Ende fesselt er nur mich. Ich lass‘ dich los, will dir verzeih’n, um endlich wieder frei zu sein. Das ist der rechte Weg zum Leben: Dem Schicksal bin ich nicht ergeben. Ich stehe doch auf beiden Beinen, muss meine Not…

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Bauchlandung

Bauchlandung: Es gibt so manchen Grund zum Fallen und am Boden aufzuprallen – was lahmlegt, die Bewegung raubt, sodass der Glaube auch verstaubt.  Lande ich mal auf dem Bauch, mache ich es mir zum Brauch, mich umzudrehen – auf den Rücken. So kann ich in den Himmel blicken, mich getrost geschlagen geben, wieder aufstehen und erleben, wie Einer mir die Hände reicht und nicht von meiner Seite weicht, mir neue Perspektiven gibt, weil er bedingungslos mich liebt! Gedichte zu schreiben, ist eine ganz besondere Leidenschaft von…

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Erstrecken

Erstrecken: Auf halber Strecke aufzugeben, das ist gar nicht mein Bestreben: Nach dem „Bergab“ gibt’s das „Bergauf“. So ist in dieser Welt der Lauf. Doch manchmal sitz’ ich kurzerhand ganz abgekämpft am Wegesrand: Ich schau’ nach vorn und stöhne nur: „Es ist noch eine schwere Tour, bis ich am großen Ziel ankomme… Ich sehe es nur recht verschwommen!“ Doch irgendwann fällt auch der Blick auf meinen Lebensweg zurück. „Ich hab’ ja  schon so viel geschafft…“ Und diese Sicht gibt neue Kraft. So kann ich hoffnungsvoll aufstehen,…

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Vereinte Gegensätze

Vereinte Gegensätze: Nur wer fällt, kann sich erheben. Wer tausend Tode stirbt, schätzt Leben. Im Schatten lernt man’s Licht erst lieben. Und wer Verluste kennt, kann siegen. Drum stehe ich zu meinen Schwächen, zu meinem Scheitern, den Gebrechen, trag‘ mit Stolz die Schrammen, Narben, denn Gott bringt in die Schwärze Farben. Er ist mein Ziel, er ist die Kraft, mein Licht, mein Halt, die Leidenschaft. Er gibt auch Wunder in die Wunden und lässt mich in dem Heil gesunden! Gedichte zu schreiben, ist eine ganz besondere…

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Scherben bringen Glück

Scherben bringen Glück: Hat jenes Sprichwort recht:  Scherben bringen Glück? Ich finde es nur schlecht — gibt es ein Missgeschick! Ich mag das Ganze, Heile;  es strahlt in meine Welt.  Zerstörte Einzelteile  erweisen nur, was fehlt. Was sollen nun die Scherben;  wo birgt sich darin Glück?  Die Brüche, das Verderben  verblenden meinen Blick.  Ich nehme die Fragmente  und schau’ sie näher an. Die vielen Elemente  sind kurz und klein — und lang. Ich achte die Bruchstücke,  verarbeite den Schmerz,  gönn’ mir den Mut zur Lücke.  Gestärkt…

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Mit dem Sterben leben

Mit dem Sterben leben: Wenn ich heutzutage wüsste,  wann ich einmal sterben müsste, dann würde ich bewusster leben, das, was sinnlos ist, aufgeben… nicht in dem, was war, verharren und ständig in die Zukunft starren. Ich würd‘ das Hier und Jetzt genießen  und mir jeden Tag versüßen. Ich würde schneller überlegen, was ist wichtig, was bringt Segen. würde zu den Liebsten eilen,  schriebe ihnen letzte Zeilen, würde lachen, würde singen – räumte auf mit manchen Dingen, würd‘ Werte schaffen, ernsthaft lieben, auf die lange Bank nichts…

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Was ist ein Mensch wert

Was ist ein Mensch wert, wenn er nichts (mehr) leisten kann? Was ist ein Mensch wert, wenn er — so wie ich — behindert ist und im Grunde mehr soziale Zuwendungen in Anspruch nimmt, als dass er sich anderen Leuten zuwenden kann? Was ist ein Mensch wert, wenn er (nur noch) da ist? Macht ihn nur seine Verwertbarkeit wertvoll? In den meisten Fällen definieren wir uns doch erst einmal über unser Tun und Haben, oder? Von klein auf wurde uns bewusst oder unbewusst beigebracht: „Kannste was,…

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Fünf Steine

Der Erfinder des Lebens legte einem Knaben fünf Steine mit in die Wiege und sprach zu ihm: „Diese Gaben sollen dich begleiten, solange du auf der Erde verweilst. Manchmal werden sie schwer auf dir wiegen; manchmal legst du sie auf die Goldwaage; manchmal wirst du merken, wie viel Gewicht sie deinem Dasein geben. Trage sie in deinem Rucksack mit dir durch das Leben und du wirst spüren, dass die fünf Steine zu dir gehören!“ Der Knabe wurde groß und machte sich auf den Weg. Die Last…

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Nüsse knacken

Kennst du das? Manchmal schafft es das Leben, dass wir abends todmüde sind! Mir ging es gestern zumindest so. Und deshalb ging ich gegen 21:00 Uhr zu Bett, um mich auszuruhen, um zu schlafen und neue Kraft zu schöpfen. Aber kaum hatte ich mich hingelegt, da hörte ich im Nebenzimmer ein permanentes leises Geräusch, das mir keine Ruhe gönnte. Knack, knack, knack — machte es in regelmäßigen Abständen. Ich erforschte näher, was das sein könnte. Und bald erkannte ich, dass meine Mitbewohner beim gemütlichen Zusammensitzen am…

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Fair-Schätzen

Fair-Schätzen: Der eine sieht in dir den Könner  oder auch den großen Gönner. Der nächste hält dich für die Niete  und nennt dich manchmal Knalltüte. Für einen bist du dann der Spinner;  der andre nennt dich auch Gewinner. Dein Partner kost dich Schnuckelhase;  der Ex-Freund schimpft nur: Trübe Tasse.  Menschlich wirst du dem erscheinen,  der mit sich selber ist im Reinen,  der seine Gaben, Grenzen kennt,  sich selten „Lehrer“, „Loser“ nennt.      Wer ins Spiegelbild gesehen,  kann den Nächsten gut verstehen,  der durch Leid und manchen Schmerz …

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Stufen-Weise

Stufen-Weise: Du bist die Leiter hochgeklettert,  hast oben alles fest im Griff. Dann hast du Karten hingeblättert:  mein Haus, mein Auto und mein Schiff.  Du bist stolz nun auf dein Können —  auf alles das, was du geschafft, möchtest dich von nichts mehr trennen,  denn du fühlst dich ehrenhaft.  Doch bald fällst du von der Leiter,  landest heftig auf dem Bauch. Plötzlich weißt du nicht mehr weiter  und dein Selbstwert schwindet auch. Dort ganz unten fragst du grämlich: „Was bleibt mir noch? Wer bin ich nun?“…

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Gedankenschritte laufen

Gedankenschritte laufen: Gedankenschritte laufen  und sind in großer Hast;  sie wollen doch verschnaufen  und machen selten Rast. Dann öffne ich die Türen  und lad’ sie zu mir ein. Ich kann bewusst erspüren,  wer will gern bei mir sein. Ich möchte dem vertrauen,  der Wahrheit mit sich bringt. Denn er kann mich erbauen,  sodass die Seele singt. Auch darf er korrigieren —  in Liebe mild und sacht,  zu Neuem animieren,  weil das beweglich macht.  Ich komme in die Gänge,  nehm’ den Gedanken mit.  Wir gehen ohne Zwänge …

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Gefühlsaufbrüche

Gefühlsaufbrüche: Gefühle, die sich lang verkrochen,  sind in dir jetzt ausgebrochen. Sie gehen laut und manchmal leise  auf ihre kleine Lebensreise. Vom Herzen stürmen sie hinaus  und kommen ganz aus sich heraus.  Die Wut kriecht nun in deinen Bauch   und die Enttäuschung leider auch. Die Trauer steht dir im Gesicht,   weil sie jetzt fast dein Herz zerbricht.  Die Angst legt sich auf deine Brust,  und in den Augen sieht man Frust.  Es gibt so viele Emotionen,  die unbemerkt in dir noch wohnen  und sich…

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Hoch geschätzt

Hoch geschätzt: In meiner Hand habe ich hier ein dünnes, kleines Stück Papier – unerheblich, nutzlos, nichtig … eigentlich auch gar nicht wichtig. Doch die Bundesbank hat überlegt, den Wert des Scheinchens festgelegt. Fünfzig Euro – hoch geschätzt – wurde für ihn durchgesetzt. Nun kann ich diesen Geldschein halten oder auch zusammenfalten,  kann ihn kräftig auch zerknüllen, beschmutzen, schlagen, anbrüllen, kann ihn feste treten, werfen  und die Falten noch verschärfen.  Doch er bleibt von uns begehrt: Denn er behält ja seinen Wert!  Der Mensch – materiell…

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Alte Worte

Alte Worte: Wie oft hab‘ ich von euch gehört: „Es reicht nicht aus; du bist nichts wert!“ Dadurch habt ihr mich sehr geprägt  und mich ganz langsam lahmgelegt. Mir ist seitdem nichts mehr gelungen.  Ich hab’ mit Zweifeln nur gerungen. Was ich bis heute nicht kapier’: Dass ich mich selber so verlier’,  wenn Menschen solche Sätze sagen  und über mich ein Urteil wagen,  obwohl sie mich nicht richtig kennen  und gar nicht alles wissen können? Was höre ich in diesen Stimmen? Ich kann ja schließlich selbst…

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Zwei Seiten

Zwei Seiten: Es gibt zwei Seiten,  die mich begleiten —  durch dieses Leben …  auf allen Wegen. Ich will sie vereinen  und nicht verneinen. Sie gehören zu mir;  das bekenne ich hier … Ich bin dunkel und hell,  langsam und schnell,  hungrig und satt,  lebhaft und matt,  ärmlich und reich,  standhaft und weich,  müde und wach,  kraftvoll und schwach,  aufrecht und krumm,  lauthals und stumm,  riesig und klein,  schuldig und rein … Das Heile, die Schrammen  bringt Einer zusammen — der bei mir verweilt,  mit mir…

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Erspüren

Erspüren: Ich bin nicht mehr so aufgeschreckt, denn ich hab’ jetzt ganz neu entdeckt: Ich kann viel mehr, als ich heut spür’, sodass ich schon die Angst verlier, ganz klein und ohnmächtig zu sein. Ich lass’ mich neu aufs Leben ein. Es hält viel Schönes noch bereit – trotz mancher großer Traurigkeit. Und außerdem stehst du zu mir. Für deine Liebe dank’ ich dir. Du lässt mich wirklich nie allein. Mir gilt dein Ja und nicht dein Nein. So wird dies Fühlen zum Geschenk: Ich bin…

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Spiegelbild

Spiegelbild: Schaust du manchmal in den Spiegel und hast du schon einmal gedacht: „Das ist ein echtes Gütesiegel —   ich bin wunderbar gemacht!?“ Wie häufig nörgelst du herum? Das Haar ist dünn, die Nase krumm. Das Grübchen stört dich im Gesicht   und vielleicht auch dein Gewicht.  Du hast Wunden, Narben, Risse. Doch — das sind nur die Umrisse, deine feinen Eigenheiten. Es zählt doch mehr die Innenseite. Denn da ist der Experte;  er gibt dir eignen Werte: die Würde, die unantastbar bleibt… trotz deiner…

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Einzelstück

Einzelstück: Du warst lange auf der Flucht —  vor dir selbst, vor deinem Leben. Du hast Bestätigung gesucht,  dir keine Zuwendung gegeben.  Du hast dich stetig aufgerafft,  drehst dich immerzu in Kreisen,  hast dann dich dabei geschafft,  willst es andern nur beweisen.  Ja, du bist nicht ganz perfekt;  du bist einzigartig anders. Hier und dort ist ein Defekt. Trotzdem bist du doch besonders.  Denn du bist ein Einzelstück,  musst mit keinem dich vergleichen. Du hast Stärken und Geschick,  Schönheitsfehler auch desgleichen.  Du bist Licht und Dunkelheit, …

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Sein und Werden

Sein und Werden: Ich darf sein und auch noch werden, solange ich hier bin auf Erden. Ich lebe nicht, um nur zu schmeicheln  und Menschen etwas vorzuheucheln, mich durch Werke oder Zeichen  mit den andern zu vergleichen, weil ich Gottes Gunst genieße, seine Liebe jetzt erschließe. Gott hat längst um mich geworben, ist für mich am Kreuz gestorben. In ihm bin ich echt – vollwertig. Er ist mir nahe … gegenwärtig, sodass er meine Schritte lenkt, mit der Freiheit mich beschenkt, das, was er mir gibt,…

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Du bist geschickt

Du bist geschickt  und reich bedacht. Du bist ein Glück,  sehr gut gemacht. Keiner ist so, wie du hier bist! Drum sei nur froh: Du bist begrüßt! Du bist geschickt  und angeseh’n. Das ist ein Glück,  kannst zu dir steh’n. Bedingungslos  bist du geliebt. Drum denke groß,  sei nicht betrübt. Du bist geschickt  in diese Welt. Du bist ein Glück,  von Gott erwählt. Du hast so viel,  was in dir steckt.  Zeig’ dein Profil,  bleib nicht versteckt. Du bist geschickt  und sehr begabt. Das ist ein…

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