Gut durchgeführt

Du bist mein wunderbarer Hirte, der mich bis hierher gnädig führte – auf die saftig grüne Aue, weil ich dich liebe, dir vertraue. Doch auch im dunklen, tiefen Tal – wo ich erleide manche Qual – lässt du mich wirklich nicht im Stich. Du bist mir nahe, tröstest mich. Mein Leben lang gibst du Geleit, und das gibt mir Geborgenheit!

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Nicht einsam, sondern gemeinsam

Wieder lag ein dunkles Tal vor mir. Voller Angst und mit Tränen im Gesicht sagte ich zu meinem himmlischen Vater: „Wenn ich da schon durch muss – kannst du mir nicht wenigstens eine Fackel in die Hand geben, damit es ein wenig heller wird und ich mich nicht so entsetzlich fürchten muss?“ Aber mein Vater sah mich gütig an, reichte mir seine Hand und sprach: „Mein Kind, wozu brauchst du eine Fackel? Wir gehen zusammen durch das dunkle Tal. Und wenn du meine Hand nicht loslässt,…

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