Gott gibt mee(h)r

Gott gibt mee(h)r: Du schickst mich auf das weite Meer, wo nur herrscht – das Unbehagen, weil ich spür‘, dass ringsumher meine Füße kaum noch tragen. Ich bin von Wellen hier umgeben. Auch der Wind bläst ins Gesicht. Ich fürchte mächtig um mein Leben, und es sinkt die Zuversicht. Doch auf dem weiten, großen Meer kann ich mich auf dich verlassen. Da bist auch du, mein treuer Herr. Ich will deine Hand erfassen, die mich hält und weiterbringt. Im Glauben darf ich auf dich sehen, weil…

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Land in Sicht

Land in Sicht: Starker Sturm ist aufgezogen;  das Meer in dir ist aufgewühlt  und du kämpfst mit großen Wogen.  Das Leben hat sich abgekühlt.  Doch obwohl die Wellen toben  und der Regen in dir fällt, schaust du hoffnungsvoll nach oben —  zu dem Einen, der dich hält. Denn er hat dich schon getragen  durch so manchen starken Sturm. In den Nächten — nicht an Tagen  sahst du das Licht am Leuchtturm,  das die Hoffnung nicht verwehte  und das dir die Richtung wies,  bis der Wind sich…

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