Unbezahlbar

Unbezahlbar: In meiner Hand habe ich hier ein dünnes, kleines Stück Papier – unerheblich, nutzlos, nichtig … eigentlich auch gar nicht wichtig. Doch die Bundesbank hat überlegt, den Wert des Scheinchens festgelegt. Fünfzig Euro – hoch geschätzt – wurde für ihn durchgesetzt. Nun kann ich diesen Geldschein halten oder auch zusammenfalten,  kann ihn kräftig auch zerknüllen, beschmutzen, schlagen, anbrüllen, kann ihn feste treten, werfen  und die Falten noch verschärfen.  Doch er bleibt von uns begehrt: Denn er behält ja seinen Wert!  Der Mensch – materiell betrachtet…

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Die Fühler ausstrecken

Die Fühler ausstrecken: Die kleine Schnecke hält nicht Schritt, kommt kaum mit unsrem Tempo mit. Nur langsam kriecht sie hier voran – erreicht das Ziel doch irgendwann… Von Wert ist, niemals zu vergessen: Ich muss mich nicht an andern messen! Gedichte zu schreiben, ist eine ganz besondere Leidenschaft von mir. Denn schließlich kann ich mit einigen wenigen Worten recht viel ausdrücken, was andere Menschen eventuell anspricht. Und wenn Sie, meine liebe Leserin und mein lieber Leser, das Geschriebene dann auch noch im Herzen berühren sollte, freut…

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