Aus der Vogelperspektive

Weil ich heut einmal gar nichts tu’, schau’ ich den schlauen Vöglein zu, wie sie mir große Freude bringen – mit ihrem Leben, ihrem Singen, obwohl sie erstmal gar nicht wissen, wo sie Futter suchen müssen. Sie trauen Gott wohl unbekümmert, weil er sich stetig um sie kümmert, und ihnen, was sie brauchen, schenkt – Tag für Tag gern an sie denkt. Ich überlege, komm’ zum Schluss, dass ich mich nicht so sorgen muss – um Kleidung, Trinken und das Essen: Mein Gott wird mich ja…

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In Gott verwurzelt sein

Den Glauben will ich nicht vergraben: Bei Gott möchte ich Wurzeln schlagen, weil er mich hält, weil er mich nährt, erfülltes Leben mir gewährt. Und wenn die Stürme mächtig toben, wächst Vertrauen doch nach oben, wo ich mich zum Licht hinstrecke und Gottes Wohlwollen entdecke!

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