Hinter den Bergen

Hinter den Bergen: Ich sehe zu den Bergen hoch,   entdecke in der Größe doch  den Einen, der dahintersteht,  auf meiner Reise mit mir geht  und meinen Fuß nicht gleiten lässt.  Er hält mich ja auf ewig fest.  So wandre ich auf meiner Reise  und singe laut und manchmal leise: Der gute Hirte — dieser Schäfer — ist nie und nimmer hier ein Schläfer. Er hilft mir, wenn ich ihn drum bitte,  behütet meine Lebensschritte. Doch heißt das ja nicht unbedingt,  dass mir jetzt alles gut…

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Mein Auf-Richter

Mein Auf-Richter: Weil ich dir stets vertrauen kann,  lehn’ ich mich arglos bei dir an. Ich will getrost die Augen schließen, die Gegenwart mit dir genießen. Du gibst dem Herzen ein Zuhaus‘, nutzt mich – als Papa – niemals aus. Und darum lasse ich jetzt zu,  dass ich auftank’ und gar nichts tu’. Doch bin ich dann erholt, gelöst,  nachdem ich länger eingedöst,  darf ich in deinem Arm erwachen  und meine Augen weit aufmachen,  nehm’ – was ermüdet – in den Blick,  betrachte, was mich nicht…

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Vernebelt

Vernebelt: Lieber Gott! Manchmal sehe ich alles vernebelt ... nicht nur in dieser Jahreszeit, sondern auch in meinem Alltag. Ich weiß nicht, wo es langgeht; ich sehe meinen Weg nicht… Ich sehe kaum die Hand vor meinen Augen. Es ist eben mehr, als keinen Dunst zu haben!  Im gewissen Sinne bin ich geistig umnachtet! Mein Verstand stochert wie im Nebel herum - und mein Herz irgendwie auch! Doch dann gehe ich ihn … den ersten Schritt; ich gehe ihn im Glauben, dass du mich führst und…

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