Gott gibt mee(h)r

Du schickst mich auf das weite Meer, wo nur herrscht – das Unbehagen, weil ich spür‘, dass ringsumher meine Füße kaum noch tragen. Ich bin von Wellen hier umgeben. Auch der Wind bläst ins Gesicht. Ich fürchte mächtig um mein Leben, und es sinkt die Zuversicht. Doch auf dem weiten, großen Meer kann ich mich auf dich verlassen. Da bist auch du, mein treuer Herr. Ich will deine Hand erfassen, die mich hält und weiterbringt. Im Glauben darf ich auf dich sehen, weil das Wagnis auch…

0 Kommentare

Inhalts-Ende

Es existieren keine weiteren Seiten