Vorübergehen(d)

Vorübergehen(d)

Im Hier hat alles seine Zeit;

auf dieser Welt ist nichts von Dauer.

Im Wechsel liegt Beständigkeit.

Denn gestern war ich voller Trauer.

 

Ich lag am Boden – tief verletzt,

verstand dieses Desaster nicht.

Ich war empört, total entsetzt,

verlor jedwede Zuversicht.

 

Auch heute bin ich noch betroffen,

doch wächst in mir ein Hoffnungsschimmer.

Ganz langsam kann ich wieder hoffen:

Der Schmerz von jetzt bleibt nicht für immer…

 

Denn morgen hab’ ich überwunden,

was mich hier quälte – insgeheim.

Im Leid hat Gott mich neu gefunden.

Mein Ende wird sein Anfang sein.

Jana Schumacher

Ich bin Baujahr 1970 und lebe in Rostock - an der Ostsee... Ich liebe das Meer; und ich liebe das Mehr, das Jesus Christus mir mehr und mehr ins Herz gibt: Himmel im Herzen!
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