Geborgenheit

Geborgenheit 

Frieden

Geborgenheit 

Ein Liebeslied - Morgenröte

Geborgenheit 

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Geborgenheit 

Lieblingsmensch

Bevor durch mich die Welt entstand,

 

da hatte ich dich schon geplant.

 

Wie war und bin ich doch beseelt!

 

Gerade du hast mir gefehlt —

 

als Unikat und Lieblingsmensch!

 

Mit dir erfüllt sich mir ein Wunsch …

 

Drum werde einfach, wer du bist;

 

such‘, was einmalig in dir ist

 

und lebe aus, was du entdeckst,

 

damit du es nicht untergräbst.

 

Gib dich ganz hin und steh‘ dazu.

 

So bleib’ dir treu, denn du bist du!

Geborgenheit 

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Wunder-Voll

Du bist eine Kostbarkeit –

 

seit jeher und für allezeit…

 

ob du dich auch dagegen wehrst

 

oder dich noch selbst entehrst,

 

ob du alt bist oder jung –

 

mit ganz viel oder wenig Schwung,

 

ob du in Dur singst oder Moll –

 

für Gott bist du stets wunder-voll! 

Geborgenheit 

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Beschirmt

Wer unter‘m Schirm des Höchsten sitzt,

 

der fühlt sich hier gut aufgehoben,

 

weil er nicht durch die Gegend flitzt;

 

vorüber sind der Stress, das Toben.

 

Er atmet bei Gott ganz tief durch

 

und macht gerade bei ihm Rast.

 

Er bringt ihm Sorgen und die Furcht,

 

teilt mit ihm die Not und Last.

 

Wer unter‘m Schirm des Höchsten sitzt, 

 

der fühlt sich bald erfrischt, gestärkt,

 

weil Gott ihn immer unterstützt, 

 

was nun sein Leib, die Seele merkt.

 

Er atmet endlich wieder auf 

 

und lässt sich gern bewegen,

 

nimmt Sonne, Regen nun in Kauf

 

und wird — beschirmt — zum Segen!

Geborgenheit 

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Mein Du

Ruhe ich, bist du die Bank.

 

Singe ich, gibst du den Klang.

 

Lache ich, bist du mein Glück.

 

Schaue ich, gibst du den Blick.

 

Gehe ich, bist du die Meile.

 

Schreibe ich, wirst du zur Zeile.

 

Rede ich, bist du mein Wort.

 

Fliehe ich, schenkst du den Ort.

 

Weine ich, wirst du zur Träne.

 

Träume ich, hast du die Pläne. 

 

Scheiter ich, bist du mein Heil.

 

Suche ich, bist du mein Teil.

 

Gebe ich, zeigst du Gewinn.

 

Leide ich, gibst du noch Sinn.

 

Schweige ich, bist du das Reden.

 

Sterbe ich, bist du das Leben.

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Meine Liebe

Du bist die Blume in dem Schnee, 

 

wächst ganz ohne Bemühen —

 

wie eine schöne Orchidee.

 

Du bringst mein Herz zum Blühen.

 

Du bist die frohe Melodie;

 

mit dir möchte ich singen.

 

Durch dich bin ich die Harmonie;

 

vereint können wir klingen.

 

Ich bin so froh: Du bist bei mir.

 

Mein ganzes Herz gehört nur dir — 

 

wir haben uns gefunden.

 

Du hast dich dafür entschieden,

 

mich mit meiner Art zu lieben — 

 

wir haben uns verbunden.

 

Du machst mich vollkommen ganz.

 

Wir achten uns mit Toleranz — 

 

das wollen wir bekunden.

 

Du bist die Sonne in der Nacht;

 

hier bringst du mich zum Strahlen.

 

Die Farben hast du mitgebracht,

 

ums Dunkel zu bemalen. 

 

Du bist der Ankerplatz vor Ort, 

 

denn du machst keine Wellen.

 

Und bleibe ich bei dir an Bord,

 

bist du für mich die Quelle.

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Ich mach' mich auf

Ich mach’ mich auf und komm’ zu dir,

 

lass’ das, was stört, nun hinter mir.

 

Die Sehnsucht hat damit ein Ende; 

 

ich leg’ mein Sein in deine Hände.

 

Längst kamst du, Gott, mir entgegen –

 

mit deiner Liebe, mit dem Segen.

 

Und weil du mir ganz nahe kommst,

 

sogar in meiner Seele wohnst,

 

kann ich es auch in mir erspüren,

 

wie Himmel und Erde sich berühren.

 

Trotz Grenzen und so mancher Schmerzen

 

hab‘ ich nun den Himmel im Herzen!

Geborgenheit 

Manchmal brauchen wir nur einen Ort,
an dem wir sein dürfen, wie wir sind.

Vielleicht findest Du auch hier ein Wort, das Dein Herz erfreut.

Wenn Dich diese Worte begleiten haben, dürfen sie gern weitergehen.