Lesenswertes aus meiner Feder:

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Nicht auf den Kopf gefallen, oder?!

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Nicht auf den Kopf gefallen, oder?! / Bücher

Eine Biografie wie ein Krimi

Mein Leben lang suche ich nach meiner wahren Identität. Ich lebe, aber niemand verrät mir, an welchem Tag ich geboren wurde. Ich habe eine körperliche Behinderung, doch ich weiß nicht, wodurch. Viele Menschen halten mich für minderbemittelt, sodass sie davon ausgehen: Ich sei auf dem Kopf gefallen. 

Ich fühle mich wie ein Blatt im Wind, bis ich eines Tages meine Wurzeln finde und erfahre, dass ich…

ISBN 978-3-86256-097-4  

Ein Kurzfilm über mein Leben

Zwei bewegende Rezensionen

Eine spannende Lebensgeschichte – die erschüttert. Es ist ermutigend zu lesen, was Jana Schumacher aus ihrem Leben machte. Gut, dass es immer Leute gab und gibt, die sie begleiten. Und dass sie hinter allem einen Gott erlebt, der sie kennt und liebt, der sie nicht im Stich lässt. Mit ihren Erlebnissen und Erfahrungen kann Jana Schumacher anderen Hoffnung vermitteln, deren Vergangenheit ebenfalls schwer und eigentlich entmutigend ist. Danke, für diese humorvoll und tiefgehend geschriebene Autobiografie!

Andre Thäder 

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Andre Thäder

Teamleiter 
Hope Hörbücherei – Eine Stimme der Hoffnung für blinde und sehbehinderte Menschen

Stimme der Hoffnung e.V.
Hope Media Europe
Sandwiesenstraße 35
64665 Alsbach-Hähnlein
Deutschland

Tel. +49 6257 506 53-35, Fax: -70
andre.thaeder@hopemedia.de

www.hope-hoerbuecherei.de

Liebe Frau Schumacher!

Vielen Dank für Ihre ermutigende Autobiografie. Die vielen kleinen stilistischen Mittel, die Sie scheinbar leichthändig beherrschen, machten das Buch zu einem Lesegenuss.

Mir fiel an Ihrem Buch auf, wie stark Sie die meiste Zeit Ihres Lebens gewesen sein müssen. Die so eindringlich beschriebenen Kindheitserfahrungen mit Ihren Eltern, vor denen Sie nicht nur sinnbildlich „kriechen“ mussten, zeigen mir Ihr großes Herz. Wie kann man solche Demütigungen und Verletzungen, ohne zu zerbrechen, ertragen? Ich finde es erstaunlich und bewundernswert, dass Sie zum Glauben finden konnten, obwohl Ihnen durch Ihre Herkunftsfamilie quasi gar keine Grundlage für Liebe und Vertrauen mitgegeben wurde.

Ihre Lebensgeschichte liest sich wie ein Krimi: Schon mit 2 Jahren kamen Sie in eine unpassende Umgebung, die wenig Erbauliches erwarten ließ. Woher schon in so jungen Jahren die Motivation kommt, das Beste aus den Umständen zu machen, fände ich interessant zu erfahren.

Am spannendsten ist natürliche die Frage, der Sie mit viel Geduld und Hartnäckigkeit nachgehen, wie es zur Behinderung kam. Das Familiengeheimnis schlechthin. Am Anfang scheint es, dass alle Bemühungen in diese Richtung auf so große Feindseligkeit stoßen, dass natürlich die Vermutung aufkommt, dass da etwas faul ist an der Geschichte Ihrer körperlichen Behinderung von Geburt an. Trotz einiger schöner Momente mit Freunden und Großeltern ließ Sie diese Frage nicht los. Als dann der letzte „Mitwisser“ auf dem Sterbebett das Geheimnis lüften wollte, blieben Sie wiederum informationslos zurück.

Umso versöhnlicher liest sich das Ende des Buches: Durch das Verständnis für die Biografien Ihrer Verwandten, konnten Sie Frieden mit ihnen schließen. Ich finde es beachtlich, was ein Glaube im Herzen bewirken kann: die Zuversicht, dass alles schon seine Ordnung hat, und zur Not ist Gott ja da!

Mit freundlichen Grüßen

Hanka Peipert

Gottes Ebenbild

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Gottes Ebenbild / Bücher

„Gottes Ebenbild“ ist die Begegnung von „Christin“ mit einer weisen Unbekannten, die ihr über Nacht erklärt, wer sie in Gottes Augen ist: eine neue Schöpfung, die aus dem Vollen schöpfen darf. Diese innere Verwandlung führt dazu, dass sich allmählich eine Menge in Christins Leben wandelt…

„Gottes Ebenbild“ ist ein Lehrbuch der besonderen Art, das in der Seelsorge Hilfestellungen bietet. 

(mit Arbeitsvorlagen im Anhang)

ISBN: 978-3-752970-63-0

Eine bewegende Rezension

Gottes Ebenbild – was ein Christ widerspiegelt

 

Mehr als eine nette Erzählung. Tiefgründig und humorvoll geht die Autorin sehr lebensnah auf die Fragen ein: Wie sehe ich mich? Wie sieht Gott mich? Welche Auswirkungen hat diese Perspektive auf mein Bild von mir, von Gott und von meinen Mitmenschen?

Die abschließenden fünf Arbeitsvorlagen regen zum Weiterdenken an. Und sind auch eine gute Grundlage für persönliche Gespräche in kleinen Gruppen.

Zwei rote Fäden habe ich im Buch gefunden: „Gott liebt mich und akzeptiert mich!“ und „Ich muss nicht perfekt sein, sondern darf ein Leben lang lernen.“

Das macht Mut!

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Andre Thäder

Leiter der Hope Hörbücherei in Alsbach-Hähnlein