Gedichte
Gedichte
Gedichte
Gedichte entstehen dort, wo sich Ungereimtheiten ordnen und im Herzen zur Ruhe kommen.
Gedichte von Jana Schumacher sind tiefe Texte zwischen Glaube und Zweifel. Es sind Worte, die berühren, begleiten und im Herzen nachklingen.
Ich halte meine Augen offen
und mache auch mein Herz ganz weit,
denn du willst Wunder-Volles schaffen
und wartest auf die rechte Zeit.
Ich nehme Abschied — will gesunden —,
weil Altes doch von selbst verrinnt.
Ich schaue fortan auch nach unten,
weil Großes immer klein beginnt.
Dann … endlich sehe ich es kommen,
weil du stets hältst, was du versprichst.
Ich hab’ das Kleine wahrgenommen;
du schufst das Ganze aus dem Nichts.
Und nun erfüllt mich dieser Zauber,
den jeder Anfang in sich trägt.
Sowohl das Herz als auch die Augen
sind von dem Wunder tief bewegt.
Ich nehm’ es zaghaft in die Hände,
womit du mich jetzt — hier bedacht.
Es wird mich stärkend auch verändern —
in deiner gütig sanften Macht!
Gedichte von Jana Schumacher sind tiefe Texte zwischen Glaube und Zweifel. Es sind Worte, die berühren, begleiten und im Herzen nachklingen.
Gedichte von Jana Schumacher sind tiefe Texte zwischen Glaube und Zweifel. Es sind Worte, die berühren, begleiten und im Herzen nachklingen.
(K)Ein Aus
Wenn du jetzt alle Türen schließt,
dann öffnest du ein Tor,
zu dem du meine Seele ziehst;
und bald steh ich davor.
Ich sehe hier ein weites Land —
mit neuen Perspektiven.
Es zieht mich ganz in seinen Bann;
die Spur wird sich vertiefen.
Ich blicke fortan nicht zurück;
die Zukunft steht mir offen.
Du gibst die Fülle, willst mein Glück;
das lässt mich glauben, hoffen:
Es gibt kein Aus und kein zu spät;
ganz weit wird nun mein Herz.
Ich weiß jetzt, dass es weitergeht;
drum schreite ich vorwärts.
Gedichte von Jana Schumacher sind tiefe Texte zwischen Glaube und Zweifel. Es sind Worte, die berühren, begleiten und im Herzen nachklingen.
Gedichte von Jana Schumacher sind tiefe Texte zwischen Glaube und Zweifel. Es sind Worte, die berühren, begleiten und im Herzen nachklingen.
Du sagst zu mir: „Träum‘ weiter,
ist dein Traum auch zerplatzt.
Sei offen, bleibe heiter,
mach‘ dich darauf gefasst,
dass ich dir Hoffnung schenke
und selbst die Zukunft bin,
dass ich dein Leben lenke.
Der Schluss ist mein Beginn!
So schließe deine Augen
und stelle dir jetzt vor:
Ich öffne dir im Glauben
ganz langsam Tür und Tor.
Dann wirst du vor dir sehen,
was dich erwarten wird.
Es sind mehr als Ideen;
du hast dich nicht geirrt!
Erkennst du nun die Weite;
entdeckst du neues Land?
Ich bin an deiner Seite
und reiche dir die Hand!
Es dauert nicht mehr lange,
dann sind wir endlich da.
Du wirst so viel empfangen,
dein Traum ist endlich wahr!“
Gedichte von Jana Schumacher sind tiefe Texte zwischen Glaube und Zweifel. Es sind Worte, die berühren, begleiten und im Herzen nachklingen.
GedichtGedichte von Jana Schumacher sind tiefe Texte zwischen Glaube und Zweifel. Es sind Worte, die berühren, begleiten und im Herzen nachklingen.
Das gute Gut
Ich habe hier ein großes Gut,
ein mächtiges Gebäude.
In diesem Wissen fass ich Mut
und schmücke es mit Freude.
Ich zähl die kleinen Dinge auf,
die ich um mich erblicke.
Und jene Wunder gibt’s zuhauf,
sodass ich nun erquicke.
Ich habe hier ein großes Gut,
ein mächtiges Gebäude.
Ich zieh vorm Geber meinen Hut
und möchte auch nicht schweigen.
Tagtäglich mach ich mir bewusst:
Ich kann ihm hier nur danken.
So leb ich ständig mit Genuss
im Gut meiner Gedanken!
Gedichte von Jana Schumacher sind tiefe Texte zwischen Glaube und Zweifel. Es sind Worte, die berühren, begleiten und im Herzen nachklingen.
Die Hoffnung
Die Hoffnung reicht die Hand mir dar;
sie will mein Herz auch streifen.
Sogleich macht sich die Schwermut rar;
ich kann nun auf sie pfeifen.
Jetzt fühle ich mich wieder jung;
ich kann das Leben spüren.
Die Hoffnung gibt mir neuen Schwung;
sie darf mich fortan führen.
Ein Tänzchen fordert sie nun ein;
ich lass‘ mich nicht lang bitten.
Wir beide schwingen Bein für Bein —
mit eleganten Schritten.
Sie singt ein Lied — so schön wie nie;
es bringt mein Herz zum Klingen.
Die sanfte Zukunftsmelodie
darf mich jetzt schon durchdringen!
Die Träne kommt ins Laufen;
jetzt endlich will sie fort
von diesem Scherbenhaufen
am stillgelegten Ort.
Sie hat schon viel zu lange
das Elend angesehen.
Der Pfad auf ihrer Wange
geleitet sie beim Gehen.
Doch sie läuft nicht alleine;
die Trauer hält auch Schritt.
Und ungelebte Träume,
Enttäuschung nimmt sie mit.
So hilft sie einem Herzen;
sie steht ihm richtig bei.
Es weichen alle Schmerzen;
sie spült es wahrhaft frei.
Die Träne kommt ins Laufen
und ist jetzt selbst berührt.
Sie darf alsbald verschnaufen,
wo sie erwartet wird.
Gott nimmt sie in die Hände
und legt sie in den Krug.
Sie trägt ein Kleid — am Ende —
mit Perlenüberzug!
Was in der Stille wächst, stillt unsere Herzen!
Wenn Dich diese Worte begleiten haben, dürfen sie gern weitergehen.