Festtags-Gedichte

Festtags-Gedichte von Jana Schumacher – poetische Texte zu christlichen Feiertagen. Worte, zwischen Licht, Hoffnung und stillem Innehalten.

Festtags-Gedichte von Jana Schumacher – poetische Texte zu christlichen Feiertagen. Worte, zwischen Licht, Hoffnung und stillem Innehalten.

Feiertage suchen keinen Glanz; sie bringen Licht!

Festtags-Gedichte von Jana Schumacher – poetische Texte zu christlichen Feiertagen. Worte, zwischen Licht, Hoffnung und stillem Innehalten.

Festtags-Gedichte von Jana Schumacher – poetische Texte zu christlichen Feiertagen. Worte, zwischen Licht, Hoffnung und stillem Innehalten.

Festtags-Gedichte von Jana Schumacher – poetische Texte zu christlichen Feiertagen. Worte, zwischen Licht, Hoffnung und stillem Innehalten.

Festtags-Gedichte von Jana Schumacher – poetische Texte zu christlichen Feiertagen. Worte, zwischen Licht, Hoffnung und stillem Innehalten.

Wenn Gottes Liebe in mir brennt,

 

lebe ich immer im Advent:

 

Dezember oder Januar —

 

Jesus ist doch immer da!

 

Wenn Gottes Liebe in mir brennt,

 

lebe ich immer im Advent:

 

Dezember oder Februar —

 

Gottes Wort ist ewig wahr!

 

Wenn Gottes Liebe in mir brennt,

 

lebe ich immer im Advent:

 

Ob im Dezember oder März — 

 

Licht und Kraft erfüllen mein Herz

 

Wenn Gottes Liebe in mir brennt,

 

lebe ich immer im Advent:

 

Ob Dezember oder April —

 

ich bin von Jesu Schutz umhüllt! 

 

Wenn Gottes Liebe in mir brennt,

 

lebe ich immer im Advent:

 

Ob im Dezember, ob im Mai —

 

Jesus sprengt Ketten, macht mich frei!

 

Wenn Gottes Liebe in mir brennt,

 

lebe ich immer im Advent:

 

Ob im Dezember oder Juni —

 

ich beug’ vor Jesus meine Knie! 

 

Wenn Gottes Liebe in mir brennt,

 

lebe ich immer im Advent:

 

Ob im Dezember oder Juli —

 

glaubhaft klingt meine Melodie! 

 

Wenn Gottes Liebe in mir brennt,

 

lebe ich immer im Advent:

 

Ob im Dezember oder August —

 

ich erwarte Jesus bewusst! 

 

Wenn Gottes Liebe in mir brennt,

 

lebe ich immer im Advent:

 

Dezember oder September — 

 

ich finde Halt beim Trostspender!

 

Wenn Gottes Liebe in mir brennt,

 

lebe ich immer im Advent:

 

Dezember oder Oktober —

 

ich dien’ der Schwester, dem Bruder! 

 

Wenn Gottes Liebe in mir brennt,

 

lebe ich immer im Advent:

 

Dezember oder November — 

 

ich bin im Leid ein Überwinder!

 

Wenn Gottes Liebe in mir brennt,

 

lebe ich immer im Advent:

 

An jedem Tag im Dezember —

 

Advent erfüllt den Kalender!

Festtags-Gedichte von Jana Schumacher – poetische Texte zu christlichen Feiertagen. Worte, zwischen Licht, Hoffnung und stillem Innehalten.

Festtags-Gedichte von Jana Schumacher – poetische Texte zu christlichen Feiertagen. Worte, zwischen Licht, Hoffnung und stillem Innehalten.

Gefunkt

Vier „ausgebrannten“ Kerzen

 

geht vieles auf den Docht.

 

Nun stehen sie mit Schmerzen

 

in einem dunklen Loch.

 

Sie lernen sich hier kennen,

 

vertrau‘n sich alles an,

 

wofür sie wirklich brennen

 

und was sie auch entflammt.

 

Die meisten von uns wissen,

 

wer diese Kerzen sind

 

und was sie hier vermissen,

 

was unsre Welt bestimmt.

 

Der Glaube und der Frieden

 

sind in dem Raum zersetzt.

 

Zugleich zerrinnt die Liebe;

 

die Hoffnung stirbt zuletzt.

 

Ein jeder könnte weinen,

 

wär’ nicht das Licht der Welt.

 

Es hat mit dem Erscheinen

 

den Frieden vorgestellt.

 

Wir Menschen fangen Feuer,

 

die Liebe wird entfacht.

 

Der Glaube ist erneuert,

 

die Hoffnung aufgewacht!

Festtags-Gedichte von Jana Schumacher – poetische Texte zu christlichen Feiertagen. Worte, zwischen Licht, Hoffnung und stillem Innehalten.

Festtags-Gedichte von Jana Schumacher – poetische Texte zu christlichen Feiertagen. Worte, zwischen Licht, Hoffnung und stillem Innehalten.

Empfänglich sein

Ich wäre gern empfänglich,

 

wie es Maria ist,

 

für Wunder ganz zugänglich,

 

die liebend sie begrüßt.

 

In ihr wächst neues Leben 

 

und kommt mit ihr zur Welt.

 

Sie hat sich hingegeben 

 

und ist selbst so beseelt …

 

Dem Geist darf es gelingen, 

 

mich gänzlich zu erfüllen, 

 

kann „gute Hoffnung“ bringen — 

 

um Gottes Ehre willen.

 

In mir beginnt zu reifen,

 

was himmlisch ist und gut.

 

Ich will die Chance ergreifen 

 

und schenke Menschen Mut!

Fest-Gehalten

Die kleine Welt ist furchtbar laut; 

 

es wird nach außen viel geschaut.

 

Wir sind am Suchen, auf der Jagd: 

 

Geschenke von dem Weihnachtsmarkt, 

 

im Internet, in den Geschäften — 

 

die Hetze raubt uns viele Kräfte …

 

Dann suchen wir noch ein Versteck,

 

versorgen Freunde mit Gebäck.

 

Wir basteln an dem Lichterkranz 

 

und brutzeln auch die Weihnachtsgans.

 

Ist der Besuch dann gegenwärtig 

 

sind wir meistens auch schon fertig. 

 

Das Weihnachtsfest zieht seine Kreise, 

 

wenn wir ganz bewusst und leise 

 

in unsre eigenen Herzen schauen

 

und dann dem Retter Jesus trauen,

 

dass er hierin das Licht erblickt, 

 

mit Freiheit, Kraft und Wärme schmückt 

 

und es belebt und auch erhellt,

 

obwohl uns noch so manches quält.

 

Er will das Leid selbst nachempfinden 

 

und die Wunden dann verbinden.

 

Wenn wir das auch mit ihm erleben, 

 

wird es in uns die Weihnacht geben! 

 

Lebensfest

Wenn’s draußen wieder wärmer ist,

 

der Krokus aus der Erde sprießt,

 

dann weiß ich voller Heiterkeit:

 

Das Osterfest ist nicht mehr weit.

 

Die Natur zeigt es mit Macht:

 

Sie ist vom Tode aufgewacht.

 

Und auch der Mensch ist aufgeweckt,

 

wenn er mit Staunen neu entdeckt,

 

dass Jesus stirbt und aufersteht, 

 

mit uns durch dieses Leben geht, 

 

uns niemals hier alleine lässt.

 

Er lädt uns ein zum Lebensfest!

Ent-deckt

Es ist das Fest des Lebens,

 

das wir ab jetzt begehen.

 

Die Trauer ist vergebens;

 

der Herr darf auferstehen.

 

Das ist der Sieg der Siege;

 

der Tod verliert die Macht.

 

Durch Gottes große Liebe 

 

gewann er diese Schlacht.

 

Nun können wir entdecken:

 

Nichts bleibt mehr in der Gruft.

 

Gott kann es auferwecken;

 

es lebt, wenn er es ruft.

 

Drum bringen wir mit Tränen,

 

was in den Gräbern liegt:

 

ob Träume oder Pläne …

 

Das Osterfest vergnügt!

Festtags-Gedichte von Jana Schumacher – poetische Texte zu christlichen Feiertagen. Worte, zwischen Licht, Hoffnung und stillem Innehalten.

Wegbereiter - Vorbereiter

Nach deinem Tod und Auferstehen

 

willst du nun zum Vater gehen.

 

Dann sitzt du endlich auf dem Thron,

 

wirst für die Niedrigkeit belohnt,

 

indem du jetzt das Zepter schwingst

 

und uns mit seinem Geist durchdringst.

 

Doch hin und wieder … dann und wann

 

trägst du die Kluft des Zimmermanns.

 

Du hast uns nämlich unterbreitet,

 

dass du nun vieles vorbereitest:

 

Du nagelst, hämmerst und du bohrst

 

die neue Städte immerfort …

 

Wenn wir von dieser Erde gehen

 

und wir uns endlich einmal sehen,

 

hast du alles zurechtgezimmert.

 

Wir wohnen bei dir nun für immer —

 

in Häusern … schön, wie hier Paläste

 

und feiern mit dir ewig — feste!

Festtags-Gedichte von Jana Schumacher – poetische Texte zu christlichen Feiertagen. Worte, zwischen Licht, Hoffnung und stillem Innehalten.

Geistreiche Entdeckungen

Mancher ahnt nicht im Geringsten,

 

wen uns Jesus längst verheißt.

 

So schickt er uns nun zu Pfingsten 

 

Gott in uns — den Heil‘gen Geist.

 

Er soll uns hier trösten, leiten,

 

uns in alle Wahrheit führen,

 

jeden Horizont auch weiten

 

und die Herzen sanft berühren.

 

Als die Kraft, der Wind, das Feuer

 

wirkt er durch uns forsch: der Geist.

 

Er bleibt Helfer und Befreier;

 

nun ist niemand hier verwaist.

 

Und so wird er uns bewegen,

 

was Begeisterung erweckt.

 

Wir verbreiten ganz viel Segen,

 

weil Geistreiches in uns steckt!

Unser Über-Haupt

Gott ist unser Über-Haupt;

 

durch ihn sind wir geboren.

 

Und wer von Herzen an ihn glaubt,

 

ist niemals mehr verloren.

 

Er gibt das Beste für uns hin;

 

wir dürfen ewig leben.  

 

Er schenkt uns einen Neubeginn;

 

wir wollen ihn erheben.

 

Gott ist unser Über-Haupt;

 

er steht an erster Stelle.

 

Und fühlen wir uns ausgelaugt,

 

so treten wir zur Quelle.

 

Da werden Herzen ganz durchtränkt,

 

genährt und neu erfrischt.

 

Ein guter Wein wird eingeschenkt

 

und Brot wird aufgetischt.

 

Gott ist unser Über-Haupt —

 

vom Anfang bis zum Schluss.

 

Und weil die Liebe es erlaubt,

 

kriegt Glaube Hand und Fuß.

 

Gemeinsam packen wir mit an; 

 

zu Taten werden Wörter.

 

Das Über-Haupt schenkt uns Elan, 

 

macht uns zu seinem Körper!

Und vielleicht tragen wir ein wenig Licht mit zurück in den Alltag, damit es weiterleuchtet!

Wenn Dich diese Worte begleiten haben, dürfen sie gern weitergehen.